Artikel-Schlagworte: „Zune“

Zune kommt ohne deutsches Musikabo

Mittwoch, 22. September 2010

Wenn Microsoft seine Zune-Plattform ab Herbst 2010 auch international und vor allem in Europa positionieren will, bleibt deutschen Nutzern der Zugriff auf das Musikabo namens Zune Pass zunächst verwehrt. Der Grund dafür sind andauernde Gespräche mit der GEMA. Man befinde sich noch in Verhandlungen, wie MusikWoche auf Nachfrage bei der Verwertungsgesellschaft erfuhr.

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Microsoft bläst zur Attacke auf iTunes

Dienstag, 21. September 2010

Microsoft unternimmt im Herbst in Europa einen neuen Angriff auf die Hegemonie Apples im digitalen Medienmarkt. Das Medienangebot des Zune-Store wird der Konzern dann einer breiteren Käuferschichten zugänglich machen. Bislang hierzulande nur für Xbox-Live-Kunden nutzbar, wird Zune zur Schnittstelle zwischen Konsole, PC und Handy. Zusätzlich zum Video-Service, der via Xbox Live bereits genutzt werden kann, kommt dann ein umfassendes Musikangebot. Microsoft kann dabei auf Inhalte der Majors Universal, Sony Music, EMI und Warner Music zurückgreifen. Viel wichtiger als die breitere Angebotspalette ist aber die Öffnung von Zune für weitere Plattformen.

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Microsoft bindet Musik in Suchtreffer von Bing ein

Montag, 28. Juni 2010

Internetnutzer können ab sofort Musikstücke finden, 30 Sekunden vorhören und dann über angeschlossene Shops wie Zune und iTunes kaufen.

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Microsoft Player “Zune” nicht in Deutschland erhältlich

Donnerstag, 24. Juli 2008

Da auf dem deutschen Markt eine zu große Konkurrenz für Microsofts MP3-Player „Zune“ herrscht, hat Achim Berg (Deutschlandchef von Microsoft) beschlossen, das Gerät nicht in Deutschland anzubieten.

Nicht nur die große Konkurrenz und der „preisaggresive“ Markt, sondern wohl auch die schlechten Verkaufszahlen in den USA scheinen dafür verantwortlich zu sein. Im Vergleich zu Apples 71-prozentigen Marktanteil sind nur 2 %, der in den Staaten verkauften MP3-Playern, Zune-Player.

Daher wird sich das Unternehmen verstärkt auf die Entwicklung von Software zum Abspielen von Musik auf Handys konzentrieren, berichtet „Financial Times Deutschland“.

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