Microsoft bindet Musik in Suchtreffer von Bing ein
Montag, 28. Juni 2010Internetnutzer können ab sofort Musikstücke finden, 30 Sekunden vorhören und dann über angeschlossene Shops wie Zune und iTunes kaufen.
Internetnutzer können ab sofort Musikstücke finden, 30 Sekunden vorhören und dann über angeschlossene Shops wie Zune und iTunes kaufen.
Da auf dem deutschen Markt eine zu große Konkurrenz für Microsofts MP3-Player „Zune“ herrscht, hat Achim Berg (Deutschlandchef von Microsoft) beschlossen, das Gerät nicht in Deutschland anzubieten.
Nicht nur die große Konkurrenz und der „preisaggresive“ Markt, sondern wohl auch die schlechten Verkaufszahlen in den USA scheinen dafür verantwortlich zu sein. Im Vergleich zu Apples 71-prozentigen Marktanteil sind nur 2 %, der in den Staaten verkauften MP3-Playern, Zune-Player.
Daher wird sich das Unternehmen verstärkt auf die Entwicklung von Software zum Abspielen von Musik auf Handys konzentrieren, berichtet „Financial Times Deutschland“.