Artikel-Schlagworte: „Verlage“

Koalition plant Gema für Verlage

Montag, 26. Oktober 2009

Die neue Koalition plant offenbar ein Leistungsschutzrecht für Verlage im Internet. Ein solches Vorhaben ist seit einiger Zeit im Gespräch und heftig umstritten. Medienhäuser fordern ein Gesetz, um an weiteren Verwertungen ihrer publizistischen Inhalte beteiligt zu werden. Demgegenüber steht ein Großteil der Internetgemeinde, der einen solchen erweiterten Schutz ablehnt. Eins steht jetzt bereits fest: Das von der schwarz-gelben Regierung geplante Gesetz wird nicht einfach zu handhaben sein.

http://meedia.de/nc/details/article/koalition-plant-gema-f-r-verlage_100024098.html

Ermittlungsverfahren gegen Google und YouTube

Freitag, 23. Oktober 2009

Hamburg – Nachdem kürzlich verschiedene Autoren, Künstler, Produzenten, Verlage und LabelsStrafanzeige gegen YouTube und Google stellten, hat die Saatsanwaltschaft Hamburg nun einErmittlungsverfahren gegen Manager der beiden Unternehmen eingeleitet.

Unter dem Aktenzeichen 7450 Js 228/09 wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen “fortgesetzter gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung gem. §§ 106, 108, 108 a UrhG” gegen die Manager und Vorstände von YouTube LLC, Google Inc. und Google Germany GmbH – unter anderem gegen Eric Schmidt, Sergey Brin, Larry Page, David Eun, Patrick Walker, Steve Chen, Chad Hurley, Jawed Karim, Nikesh Arora, David C. Drummond, Kent Walker – eingeleitet und die Ermittlung aufgenommen.

http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/44189/ridtb/69/pid/1

Mygazines – Ein Verleger-Albtraum wird wahr!

Samstag, 23. August 2008

Nach mehr oder weniger legalen Musik- oder Film-Tauschbörsen, ist jetzt die Verlagswelt an der Reihe. Mygazines heißt die Web-Seite, die seit Ende Juli demonstriert, dass sich auch bei Hochglanzmagazinen eine digitale Raubkopien-Verbreitung per Internet ganz prächtig regeln lässt. Verleger dürfen sich also zurecht gruseln. (…) Per Flash-Client kann man durch die Magazine blättern, an Artikel heranzoomen und sie in hoher Qualität lesen. Diese Technik kenne ich sonst nur vom digitalen Ikea-Katalog (und selbst der ist nicht 100% fehlerfrei).

 

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