Artikel-Schlagworte: „Universal Music Group“

Raab und Universal Music sichern sich “Schland”

Mittwoch, 16. Juni 2010

Mit über 400.000 YouTube-Aufrufen innerhalb weniger Tage entwickelte sich “Schland O Schland” von der Münsteraner Studententruppe Uwu Lena zum inoffiziellen deutschen WM-Hit. Universal Music und Stefan Raab zeigten sich reaktionsschnell und bringen die Single, bei der es sich um eine Bearbeitung des Grand-Prix-Siegertitels “Satellite” handelt, bereits am 18. Juni in den Downloadhandel.

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EMI verliert Queen

Montag, 10. Mai 2010

Das schwer angeschlagene Musiklabel muss die legendäre Rockgruppe nach fast 40 Jahren zu Universal ziehen lassen, das angeblich mehrere Mio Pfund geboten hat.

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BBC 6 Music soll weiterleben

Freitag, 16. April 2010

Sony, EMI, Universal und Warner machen ordentlich Druck, den Musiksender nicht kaputtzusparen, weil private Stationen keinen echten Ersatz darstellten.

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Popkomm 2010 nennt erste Aussteller

Donnerstag, 8. April 2010

Berlin – Die Popkomm, die vom 8. bis 10. September 2010 im Rahmen der Berlin Music Week erstmals auf dem Flughafen Tempelhof stattfindet, nennt erste namhafte Aussteller. Daniel Barkowski, Director of Popkomm: “Ich freue mich, dass wir so zeitig im Jahr mit Universal Music die Teilnahme des ersten Majors bestätigen können. Dass eine große Zahl von Musikexportbüros, wichtige internationale Verbände und der amerikanische Verband der unabhängigen Tonträgerindustrie mit dabei sind, unterstreicht die internationale Bedeutung der Popkomm. Wie nachhaltig die Popkomm ist, zeigt die Teilnahme von langjährigen prominenten Medienpartnern.”

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EMI: Verhandlungen mit Universal Music gescheitert

Donnerstag, 1. April 2010

London/New York – Die Verhandlungen um die Abtretung von EMI-Vertriebsrechten für Nord- und Südamerika an Universal und/oder Sony Music sind nach Angaben der Nachrichtenagenturen Bloomberg und Reuters offenbar gescheitert. Mit den Mitbewerbern hatte EMI über ein Vertriebsabkommen gesprochen, bei dem sie fünf Jahre lang EMI-Acts in den USA hätten vermarkten können.

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Universal Music im Gespräch mit der EMI Music Group

Mittwoch, 31. März 2010

London/New York – Nach aktuellen Informationen sollen die Gespräche über eine Auswertung des Recorded-Music-Katalogs von EMI via Universal Music in Nordamerika wieder aufgenommen worden sein, berichtet die “New York Post”. Ursprünglich soll der finanziell angeschlagene EMI-Konzern für die Vermarktung des eigenen Repertoires, das auch Beatles-Material enthält, 150 Millionen US-Dollar pro Jahr verlangt haben. Nun steht eine Summe von 300 Millionen Dollar für die Vertriebsrechte für die kommenden fünf Jahre im Raum. Käme ein solcher Deal zustande, würde EMI die meisten Geschäftsaktivitäten in den USA wohl deutlich zurückfahren, heißt es dazu weiter.

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UK: Neue Kampagnen zielen auf Konsumenten und Regierung ab

Dienstag, 30. März 2010

London – Die britische Musikbranche hat zwei neue Kampagnen gestartet: Die eine richtet sich an die Regierung, die ihre Strukturen überdenken soll, um der Kreativindustrie besser unter die Arme greifen zu können, berichtet “Music Week”. Eine zweite Initiative zielt auf die Konsumenten ab, denen der Wert von Musik wieder nähergebracht werden soll.

Die “Music Matters”-Kampagne werde mittlerweile von einem “Kollektiv all derer unterstützt, die in und um die Musikbranche arbeiten”, zitiert “Music Week” Niamh Byrne, Head of Creative Content bei Universal Music und die treibende Kraft hinter der Initiative. Es hätten sich bereits Händler wie 7digital und HMV angeschlossen. Im Gegensatz zum “Home Taping Is Killing Music”-Motto der 1980er Jahre sollen Musikkonsumenten mit der neuen Initiative nicht zurechtgewiesen, sondern eher umerzogen werden. “Es geht um das Überleben von Musik und die Richtung, die wir ihr geben wollen. Um eine Zukunft zu haben, muss Musik für die Konsumenten einen Wert haben”, erklärt Chris Morrison, Manager von Bands wie Blur und Gorillaz.

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YouTube Outage: How Much Revenue Do Labels Lose?

Montag, 29. März 2010

YouTube went down because of “technical issues” for an unspecified period this morning (March 25). So Billboard.biz calculated the likely impact on the major labels from an outage on the video site.

According to TubeMogul analysis, Vevo videos were getting 14 million views per day through YouTube. Warner Music Group videos received 9.3 million views per day. Throw in a very conservative estimate of 6 million views per day for EMI and that’s 29.3 million views per day for the four majors on a global basis.

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Universal Music plant neue Preisstruktur für US-Markt

Donnerstag, 18. März 2010

Großansicht -Der Preis von CDs gehört seit langen Jahren zu den am häufigsten geäußerten Argumenten für die Abkehr vom Musikkauf. Genauso häufig betonen die Lobbyisten der Branche die im Vergleich zu anderen Teilen der Kreativwirtschaft allerhöchstens stabile Entwicklung der CD-Preise. Die trotzdem weiter erodierenden Verkaufszahlen im weltgrößten Musikmarkt scheinen nun aber dazu zu führen, dass der Marktführer seine Preisgestaltung überarbeitet:

Jim Urie, President & CEO des US-Vertriebsarms der Universal Music Group, will die Preise für CDs senken und zugleich eine vereinfachte Preisstruktur für einfach gestaltete Frontline-Ware einführen: “Wir glauben, dass dieser Schritt den physischen Formaten noch einmal neues Leben einhauchen kann”, bestätigt Urie im Gespräch mit dem Branchenmagazin “Billboard”. Parallel zu den Preisabschlägen, die mit wenigen Ausnahmen für ein Großteil der Neuveröffentlichungen gelten soll, will Urie allerdings die Preise bei besser ausgestatteten Deluxe- oder Premiumversionen weiter hochschrauben.

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UMG präsentiert iPhone-App “Six String”

Donnerstag, 18. März 2010

New York – Die Universal Music Group (UMG) bringt ein iPhone-Game auf den Markt. In “Six String” kann der User virtuell Gitarre zu Songs aus dem UMG-Katalog spielen.

Die Applikation ist für fünf US-Dollar zu haben, für jeden einzelnen Song schlagen dann 99 Cent zu Buche. Ziel des Games ist es, virtuelle Gitarrenseiten auf dem Touchscreen des iPhones zu treffen. Auch ein Multiplayer-Modus lässt sich einstellen und die einzelnen Scores können auf sogenannte soziale Netzwerke wie Facebook, MySpace und Twitter gepostet werden.

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