Artikel-Schlagworte: „Umsatz“

Spotify sorgt für Label-Einnahmen von 40 Millionen Euro

Montag, 1. November 2010

Laut Zahlen von “Music Ally” hat der Streaming-Dienst Spotify seit seinem Launch im Oktober 2008 rund 40 Millionen Euro an Rechteinhaber ausgeschüttet. Der Großteil davon, 30 Millionen Euro, sollen in den ersten acht Monaten dieses Jahres geflossen sein. Mittlerweile heißt es gar, dass Labels in einigen Ländern von Spotify mehr profitieren als von Apples Download-Store iTunes.

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Michael Jackson ist reichster Toter des Jahres

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Tote traken keine Karos, machen aber manchmal weiter mächtig Kohle – wie Michael Jackson: Er ist der lukrativste tote Künstler des Jahres. Ihm gelang sogar das Kunststück, seit seinem Ableben mehr Umsatz zu generieren als alle anderen Künstler, ob lebend oder tot. Einzige Ausnahme: Oprah Winfrey.

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USA: Musik-Videospielemarkt um 50 Prozent eingebrochen

Dienstag, 26. Oktober 2010

In den USA ist der Verkauf von auf Musik basierenden Videospielen in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um 50 Prozent zurückgegangen. Wie “Music Week” berichtet, wurden von Januar bis September lediglich 152 Millionen mit Video-Games umgesetzt.

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US-Magazine melden weiter steigende Anzeigenumsätze

Freitag, 15. Oktober 2010

5,3 Prozent Wachstum im dritten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahr dürften allerdings durch Rabatte verwässert sein, so dass Anzeigenseiten realistisch geschätzt um 3,6 Prozent besser verkauften.

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We7 meldet Verluste

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Der britische Musik-Streaming-Dienst We7 meldet für das Jahr 2009 Verluste in Höhe von 3,66 Millionen Pfund. 2008 waren es noch 2,61 Millionen. Der Gesamtumsatz des Unternehmens betrug im vergangenen Jahr 361.081 Pfund, 2008 waren es 46.382 Pfund. Die Selbstkosten, die We7 im Vorjahr zu tragen hatte, lagen bei 1,51 Millionen, die Verwaltungskosten betrugen 2,52 Millionen Pfund.

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Französische Musikwirtschaft weiter im Aufwind

Freitag, 10. September 2010

Im ersten Halbjahr 2010 hat der Gesamtumsatz im französischen Musikgeschäft um 4,1 Prozent auf 239,3 Millionen Euro zugelegt, wie der Verband SNEP am 8. September in Paris mitteilte. Die Umsätze mit physischen Tonträgern stiegen im Vergleich zu 2009 um 2,5 Prozent auf 196,4 Millionen Euro. Das Umsatzplus von 53,2 Prozent auf 30,5 Millionen Euro im Bereich Bildtonträger konnte die leichten Rückgange bei den Alben (minus zwei Prozent) und den Singles (minus 3,8 Prozent) kompensieren.

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Mobile Einbußen ziehen Japans Digitalmarkt ins Minus

Dienstag, 31. August 2010

Trotz Umsatzzuwächsen von drei Prozent bei den Musikdownloads auf fünf Milliarden Yen oder umgerechnet 46 Millionen Euro verbucht die RIAJ ein übergreifendes Umsatzminus von drei Prozent im japanischen Digitalmusikmarkt. Der Grund hierfür sind Einbrüche im Mobilgeschäft.

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Akquisitionskosten drücken CTS-Bilanz

Mittwoch, 18. August 2010

Im ersten Halbjahr 2010 hat CTS Eventim den Umsatz um 8,8 Prozent auf 270,9 Millionen Euro gesteigert. Bereinigt um die Sondereffekte durch Akquisitionskosten kommt CTS auf ein EBITDA von 46,9 Millionen Euro – ein Plus von 18,7 Prozent.

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EMI reduziert Nettoverluste

Mittwoch, 18. August 2010

Für das Geschäftsjahr 2010, das am 31. März endete, weist EMIs Mutterkonzern Maltby Capital Limited verbesserte Zahlen für die EMI Group aus. So steigen Umsatz und EBITDA, während die Nettoverluste zurückgehen.

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Frank Briegmann: “Digitales Geschäft wird um ein Drittel wachsen”

Mittwoch, 7. Juli 2010

Einen Umsatzrückgang von etwa fünf Prozent für den gesamten deutschen Tonträgermarkt im laufenden Jahr prognostiziert Frank Briegmann, President Universal Music Deutschland, Österreich und Schweiz sowie der Deutschen Grammophon in einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Aber er rechnet damit, dass das digitale Geschäft in Deutschland um ein Drittel wachsen wird.

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