Twitter schlägt Facebook im Linktausch
Freitag, 15. Oktober 2010Twitter bietet sich zum Linktausch an: Die darüber verschickten Links werden fast sieben Mal so häufig angeklickt wie bei Facebook.
Twitter bietet sich zum Linktausch an: Die darüber verschickten Links werden fast sieben Mal so häufig angeklickt wie bei Facebook.
Twitter baut seinen Service um. Zu den Veränderungen zählt die Möglichkeit, ab sofort YouTube-Videos und Fotos in das Miniblogging-Portal einzubinden. Das neue Angebot soll Twitter reaktionsfähiger und nutzerfreundlicher machen.
G.O.O.D. Music Boss Kanye West lies durch seine Tweets, auf dem Onlinedienst Twitter durchschimmern, dass er an einer Zusammenarbeit mit Justin Bieber interessiert ist. Dies wäre seit Rick Ross und Erykah Badu die ungewöhnlichste Kollaboration dieses Jahres.
Der 33-jährige Rapper stattete den beiden gefragtesten sozialen Netzwerken der Welt einen Besuch ab – und zwar mit Mitbringsel. West ließ sich nicht lumpen und rappte vor den begeisterten Mitarbeitern aus seinem neuen Album, das im September erscheinen soll.
Aviary stellt den “Online Music Creator” ins Netz, mit dem auch Laien klarkommen und ihre Kompositionen auf Facebook oder Twitter bekannt machen können.
Nicht nur der Traffic von Facebook und Twitter wächst: Nach Zahlen von Nielsen legt auch die Nutzungsdauer Sozialer Netzwerke insgesamt weltweit deutlich zu. 313 Millionen Menschen nutzten demnach im März Soziale Netzwerke, ein Plus von rund 50 Millionen im Vergleich zum Vorjahr.
MySpace has taken a bold step and put a large quantity of bulk user data up for sale on startup data marketplace InfoChimps. Data offered includes user playlists, mood updates, mobile updates, photos, vents, reviews, blog posts, names and zipcodes. Friend lists are not included. Remember, Facebook and Twitter may be the name of the game these days in tech circles, but MySpace still sees 1 billion user status updates posted every month. Those updates will now be available for bulk analysis.
This user data is intended for crunching by everyone from academic researchers to music industry information scientists. Will people buy the data and make interesting use of it? Will MySpace users be ok with that? Is this something Facebook and Twitter ought to do? The MySpace announcement raises a number of interesting questions.
Los Angeles – MySpace hat unter der Konkurrenz von Facebook und Twitter zu leiden und konzentriert sich nun auf den Kernbereich Musik. In den kommenden Wochen soll eine neue Version der Seite vorgestellt werden, die auch im Entertainment-Segment neue Möglichkeiten bietet.
Unter anderem können Nutzer des Netzwerks, das mit schwindenden User-Zahlen zu kämpfen hat, nun eine Playlist von Tracks erstellen, die andere User auf ihren Seiten teilen. Außerdem soll es möglich werden, Inhalte netzwerkübergreifend auf andere Social Networks zu verknüpfen. Auch auf so genannte Social Games, wie sie auch Facebook zur Verfügung stellt, will MySpace verstärkt setzen.
Schon seit Monaten scheint Twitter nicht mehr zu wachsen. Der Anfang vom Ende des Microblogging-Dienstes ist dies jedoch nicht. Dass es so kommen würde, war absehbar.
Twitters Wachstum scheint vorerst gestoppt. Schon seit einigen Monaten deutete sich an, dass die Zahl der Unique Visitors auf twitter.com nicht mehr nennenswert zulegt, und aktuellen Zahlen von Compete und Quantcast festigen dies: Auch im September diesen Jahres besuchten zwischen 20 Millionen (Compete) und 27 Millionen (Quantcast) einzelne User die Website des Microbloggingdienstes in den USA – ein Niveau, das bereits im Juni diesen Jahres erreicht wurde und sich seitdem nicht nennenswert verändert hat.
Yesterday, amid all the news of Twitter’s arrival into both Microsoft’s Bing and the Google search engine, another major announcement was being made. MySpace is giving up on trying to be a major social network. According to MySpace CEO, Owen Van Natta, Facebook is no longer their competition. “We’re focused on a different space,” he says.
That “different space,” as it turns out, is music…and it really isn’t all that different, especially considering MySpace’s roots. If anything, this major overhaul of the social network is an attempt to return the site to becoming the popular entertainment hub it once was.
http://www.readwriteweb.com/archives/can_music_save_myspace.php#