Musik zum Selberbasteln
Mittwoch, 23. Juni 2010Aviary stellt den “Online Music Creator” ins Netz, mit dem auch Laien klarkommen und ihre Kompositionen auf Facebook oder Twitter bekannt machen können.
Aviary stellt den “Online Music Creator” ins Netz, mit dem auch Laien klarkommen und ihre Kompositionen auf Facebook oder Twitter bekannt machen können.
Nicht nur der Traffic von Facebook und Twitter wächst: Nach Zahlen von Nielsen legt auch die Nutzungsdauer Sozialer Netzwerke insgesamt weltweit deutlich zu. 313 Millionen Menschen nutzten demnach im März Soziale Netzwerke, ein Plus von rund 50 Millionen im Vergleich zum Vorjahr.
MySpace has taken a bold step and put a large quantity of bulk user data up for sale on startup data marketplace InfoChimps. Data offered includes user playlists, mood updates, mobile updates, photos, vents, reviews, blog posts, names and zipcodes. Friend lists are not included. Remember, Facebook and Twitter may be the name of the game these days in tech circles, but MySpace still sees 1 billion user status updates posted every month. Those updates will now be available for bulk analysis.
This user data is intended for crunching by everyone from academic researchers to music industry information scientists. Will people buy the data and make interesting use of it? Will MySpace users be ok with that? Is this something Facebook and Twitter ought to do? The MySpace announcement raises a number of interesting questions.
Los Angeles – MySpace hat unter der Konkurrenz von Facebook und Twitter zu leiden und konzentriert sich nun auf den Kernbereich Musik. In den kommenden Wochen soll eine neue Version der Seite vorgestellt werden, die auch im Entertainment-Segment neue Möglichkeiten bietet.
Unter anderem können Nutzer des Netzwerks, das mit schwindenden User-Zahlen zu kämpfen hat, nun eine Playlist von Tracks erstellen, die andere User auf ihren Seiten teilen. Außerdem soll es möglich werden, Inhalte netzwerkübergreifend auf andere Social Networks zu verknüpfen. Auch auf so genannte Social Games, wie sie auch Facebook zur Verfügung stellt, will MySpace verstärkt setzen.
Schon seit Monaten scheint Twitter nicht mehr zu wachsen. Der Anfang vom Ende des Microblogging-Dienstes ist dies jedoch nicht. Dass es so kommen würde, war absehbar.
Twitters Wachstum scheint vorerst gestoppt. Schon seit einigen Monaten deutete sich an, dass die Zahl der Unique Visitors auf twitter.com nicht mehr nennenswert zulegt, und aktuellen Zahlen von Compete und Quantcast festigen dies: Auch im September diesen Jahres besuchten zwischen 20 Millionen (Compete) und 27 Millionen (Quantcast) einzelne User die Website des Microbloggingdienstes in den USA – ein Niveau, das bereits im Juni diesen Jahres erreicht wurde und sich seitdem nicht nennenswert verändert hat.
Yesterday, amid all the news of Twitter’s arrival into both Microsoft’s Bing and the Google search engine, another major announcement was being made. MySpace is giving up on trying to be a major social network. According to MySpace CEO, Owen Van Natta, Facebook is no longer their competition. “We’re focused on a different space,” he says.
That “different space,” as it turns out, is music…and it really isn’t all that different, especially considering MySpace’s roots. If anything, this major overhaul of the social network is an attempt to return the site to becoming the popular entertainment hub it once was.
http://www.readwriteweb.com/archives/can_music_save_myspace.php#
The Pew Internet and American Life Projectis part of a nonpartisan, nonprofit organization that explores trends around the Internet, publishing reports about their findings on a regular basis.
From Pew’s research we’ve learned thatmen waste more time on YouTube than women, and that earlier in the year 11% of online adults publish status updates.
In a remarkable new report, Pew is reporting that the 11% number has skyrocketed to 19% in less than a year, which means that now almost 1/5 of the entire online population publish or read status updates on sites like Twitter
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Microsoft hat für seine Suchmaschine Bing spektakuläre Vereinbarungen getroffen: Schon in Kürze werden Meldungen und Status-Updates von Twitter und Facebook in die Suche integriert. Bing verschafft sich – und den Nutzern – damit einen Zugang zu “Echtzeit”-Inhalten, der den Wettbewerb mit Marktführer Google neu befeuern könnte. Der ließ sich dann auch nicht lange bitten – und zog am Abend ebenfalls mit einer Ankündigung nach.
Microsofts Such-Chef Qi Lu bestätigte das Geschäft auf dem “Web 2.0 Summit” in San Francisco, die Suche nach Tweets war sogar schon in der Nacht als Beta-Test unter Bing.com/twitter verfügbar. Die Einbeziehung von Facebook wurde für einen unbestimmten späteren Zeitpunkt versprochen.
http://meedia.de/nc/details/article/microsoft-mit-twitter-deal—google-zieht-nach_100024075.html
Erinnern Sie sich noch an Second Life? Die Onlinewelt, die vor zwei Jahren so populär war wie heute Twitter oder Facebook, ist mitnichten tot. Im Gespräch mit manager-magazin.de sagt Firmenchef Mark Kingdon, warum die Plattform erfolgreicher ist denn je – und niemand es mitbekommt.
http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,653287,00.html
Die Betreiber des Mikroblogging-Dienstes Twitter sind dabei, eine weitere Finanzierungsrunde abzuschließen. Dabei sollen 50 Millionen US-Dollar zusammenkommen, schreibt Michael Arrington vom Techblog TechCrunch unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Unter den Investoren sei Insight Venture Partners aus New York. Twitter werde dabei mit 1 Milliarde US-Dollar bewertet.