Artikel-Schlagworte: „Telekom“

Telekom verlängert Musikkampagne mit Onlinechor

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Mit einer langen Clipaufführung am Brandenburg Tor zur Silvesterparty in Berlin verlängert die Telekom ihre Marketingaktion mit dem sogenannten Onlinechor, bei dem bislang mehr als 12.000 Menschen mitwirkten. Sie hatten ihre eigenen Versionen des Titels “Million Voices (7 Seconds)” des Fanta-4-Mitglieds Thomas D online gestellt.

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Thomas D promotet Telekom-Singsang.

Freitag, 1. Oktober 2010

Hip-Hop-Veteran Thomas D beschwört für die Telekom die Sangeskunst der Massen: Der Frontmann der “Fantastischen Vier” will per Mitmach-Aktion den Megahit “7 Seconds” von Neneh Cherry und Youssou N’Dour neu interpretieren. Hobby-Sänger aller Couleur sind ab 1. Oktober dazu aufgerufen, ihre Version via Handy und Internet auf die Aktionsseite Telekom.de/voices hochzuladen. Thomas D arrangiert die Zuarbeiten anschließend zu einer Art Sound- und Video-Mosaik aus “Million Voices”. Die Telekom investiert einen zweistelligen Millionen-Betrag in die Kampagne.

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Was nichts kostet, taugt auch nichts

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Der Genuss von Musik durch Videostreaming nimmt ständig zu. Allein Youtube verzeichnet mittlerweile pro Jahr mehrere Milliarden Musikvideostreams in Deutschland. Diverse nationale Anbieter haben inzwischen vergleichbare Angebote aufgebaut. RTL ermöglicht mit Clipfish den interaktiven Zugriff auf Musikvideos, ProSiebenSat1 ist Eigentümer von MyVideo. Die Plattform Sevenload wird von Burda und der Telekom finanziert. Alle Web-2.0-Dienste sind kostenlos und die Anbieter versuchen, ihr Geschäft durch Werbeschaltungen zu finanzieren. Obgleich die Geschäftsmodelle zu einem erheblichen Teil auf der Nutzung vorproduzierter und Coypright-geschützter Musik basieren, sind die Inhaber der Urheberrechte ein paar Jahre lang nicht einmal gefragt worden, was sie von der Werbefinanzierung und Vermarktung ihrer Musik im Netz eigentlich halten.

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Neues Urheberrecht: Telekom muss Nutzerdaten herausgeben

Dienstag, 16. September 2008

Zum 1. September 2008 ist eine Reihe von Änderungen im Urheberrecht in Kraft getreten. Rechteinhaber haben einen zivilrechtlichen Auskunftsanspruch gegen Internetprovider bekommen. Nun haben Gerichte erste Anordnungen zur Herausgabe von Nutzerdaten erlassen. Erst vor wenigen Tagen ist das “Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums” in Kraft getreten. Mit dem Gesetz, das Änderungen im Urheberrechtsgesetz, Patentgesetz, Gebrauchsmustergesetz, Halbleiterschutzgesetz, Markengesetz, Geschmacksmustergesetz und Sortenschutzgesetz mit sich bringt, setzt die Bundesregierung die EU-Durchsetzungs-Richtlinie (2004/48/EG) in deutsches Recht um.Das neue Gesetz gibt Rechteinhabern – beziehungsweise den von ihnen beauftragten Anwälte – nun grundsätzlich die Möglichkeit, direkt beim Internetprovider Auskunft über die Identität von Rechtsverletzern zu verlangen.

 

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Stargeburten im Internet

Dienstag, 19. August 2008

Der englische Casting-Show-Star Paul Potts verdankt seinen gigantischen Erfolg auch der Clip-Kultur des Internets: Selten waren sich Klassik und Pop so nah wie heute.

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