Artikel-Schlagworte: „Streaming“

Spotify sorgt für Label-Einnahmen von 40 Millionen Euro

Montag, 1. November 2010

Laut Zahlen von “Music Ally” hat der Streaming-Dienst Spotify seit seinem Launch im Oktober 2008 rund 40 Millionen Euro an Rechteinhaber ausgeschüttet. Der Großteil davon, 30 Millionen Euro, sollen in den ersten acht Monaten dieses Jahres geflossen sein. Mittlerweile heißt es gar, dass Labels in einigen Ländern von Spotify mehr profitieren als von Apples Download-Store iTunes.

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Spotify-Macher schütten Millionen aus

Freitag, 29. Oktober 2010

In den USA sind die Plattenfirmen noch nicht ganz überzeugt vom zumindest teils werbefinanzierten Geschäftsmodells von Spotify, und auch hierzulande kommen die Betreiber des Streamingportals in ihren Verhandlungen mit den Urhebern bislang noch auf keinen grünen Zweig. Passend zur weiterhin aktuellen Diskussion um das Für und Wider des sogenannten Freemium-Modells von Spotify, bei dem zahlende Kunden Zugriff auf ein werbefreies Angebot erhalten, während Nutzer der kostenlosen Version mit verkauften Verbraucherhinweisen vorlieb nehmen müssen, lancieren die Spotify-Macher nun aktuelle Zahlen.

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We7 meldet Verluste

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Der britische Musik-Streaming-Dienst We7 meldet für das Jahr 2009 Verluste in Höhe von 3,66 Millionen Pfund. 2008 waren es noch 2,61 Millionen. Der Gesamtumsatz des Unternehmens betrug im vergangenen Jahr 361.081 Pfund, 2008 waren es 46.382 Pfund. Die Selbstkosten, die We7 im Vorjahr zu tragen hatte, lagen bei 1,51 Millionen, die Verwaltungskosten betrugen 2,52 Millionen Pfund.

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Spotify feiert neuen Rekord von zehn Millionen Usern

Montag, 20. September 2010

Spotify hat nach eigenen Angaben mit zehn Millionen Nutzern einen Höchstwert erreicht. Diesen Rekord wollen die Verantwortlichen des Streaming-Portals mit Partnern und der Presse im Rahmen einer Party feiern. Die Einladungen sind schon raus, dabei ist noch nicht klar, ob es sich bei den zehn Millionen um tatsächlich aktive User, oder lediglich um registrierte Accounts handelt.

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Amazon.com kontert Apple TV

Montag, 6. September 2010

Amazon.com hat auf den Relaunch von Apple TV schnell reagiert und bietet derzeit den Serien-Content, der über Apples neuen Streamingdienst für günstige 99 Cent als Video on Demand (VoD) angeboten wird, zum gleichen Preis an. Das neue Apple TV startete mit Unterstützung von Disney/ABC und Fox und so sind zahlreiche aktuelle Episoden von Topserien dieser Networks auch bei Amazon.com zum Kampfpreis erhältlich – auch in HD-Auflösung.

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Webdienst Rdio bringt Musik aus der Datenwolke

Mittwoch, 4. August 2010

Die Skype-Erfinder Niklas Zennström und Janus Friis schicken ihren Musik-Streamingdienst Rdio heute in den USA und in Kanada in den Regelbetrieb – und katapultieren das Musikhören in die Datenwolke des Cloud Computing.

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Web-Video: In Europa fehlt schmerzlich ein professionelles Videoangebot…

Mittwoch, 14. Juli 2010

…wie Hulu.com – doch das Schweizer Start-up Actrax schickt sich an, die zentrale Video-on-Demand-Plattform zu werden, glaubt Martin Weigert.

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iTunes wird zum cloudbasierten Streaming-Dienst

Freitag, 9. Juli 2010

Apple soll iTunes zu einem Streamingdienst umbauen und das lokale Speichern der Inhalte überflüssig machen. Der Blog “Boy Genius Report” (“BGR”) will aus gewohnt zuverlässiger Apple-Quelle erfahren haben, dass es demnach drei unterschiedliche Arten der cloudbasierten Version geben soll.

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MySpace plant Musikabo

Freitag, 9. Juli 2010

Insider der MySpace-Mutter News Corp berichten, dass MySpace Music an Stelle des kostenlosen Streamings einen Abodienst plant, die Verhandlungen mit Musiklabels laufen schon.

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Musiksammlung beliebter als Streaming

Freitag, 21. Mai 2010

Britische Musikfans trauen der Musik aus der Cloud nicht, sie laden ihre Songs lieber auf die Festplatte, ergibt eine Studie im Auftrag von HP.

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