Robbie Williams singt wieder bei Take That
Montag, 19. Juli 2010Nach 15 Jahren Solokarriere trällern die reifer gewordenen Jungs wieder gemeinsam, das Ergebnis ist das Album “Shame”, das im Oktober auf den Markt kommt.
Nach 15 Jahren Solokarriere trällern die reifer gewordenen Jungs wieder gemeinsam, das Ergebnis ist das Album “Shame”, das im Oktober auf den Markt kommt.
Weil die TV-Umsätze sinken, versucht die ProSiebenSat.1-Gruppe mit einem Plattenlabel, Liveshows in großen Hallen und eigenen Promis Geld zu verdienen.
Robbie Williams ist nicht nur telegen, sondern auch ein Sendergesicht. Der britische Popsänger wirbt in der Markenkampagne “Star Force” für Pro7. Klar, dass der Sender vor ein paar Monaten beim Hype um die neue Williams-CD groß mitmischte und einen Robbie Williams Day ausrief. Pro7 entdeckt das Musikgeschäft für sich neu.
Baden-Baden – Bei der Single-Auswertung der Konzerne und selbstständig operierenden Repertoiregesellschaften konnte Universal Music Deutschland 2009 aufgrund eines sehr starken internationalen Repertoires abermals im Vorjahresvergleich zulegen und hält stolze 44,28 Prozent Marktanteil. Auch EMI Music Germany konnte dank umsatzstarker Veröffentlichungen von Robbie Williams und David Guetta zwei Prozentpunkte zulegen. Etwas anders sieht es bei den Alben aus, hier ist Universal Music zwar nach wie vor die Nummer eins mit großem Abstand zu den Mitbewerbern, jedoch mit vier Prozenpunkten weniger als noch im Vorjahr. Das erfolgreichste Label bei der Single-Auswertung 2009 ist Intersope, bei der Auswertung der Alben ist es Polydor.
London – Robbie Williams, der kurz vor dem Ende seine Vertrags mit EMI Music steht, will möglicherweise nicht mehr bei einem Label unterzeichnen, sondern seine Karriere über andere Investoren finanzieren. Für eine Vorschuss von 50 Millionen Britischer Pfund, würde der Sänger die Hälfte der Einnahmen aus künftigen Alben, Tourneen und Sponsoring an den Investor abgeben, berichtet “Billboard”.
Laut EMI ist es die “bis dato größte Medienkooperation in der deutschen TV-Geschichte”. Zum Comeback von Robbie Williams tütete die Plattenfirma einen Mega-Deal mit ProSieben ein. Die TV-Station bekommt exklusives Material und EMI PR satt. Heute erscheint nun das neue Album „Reallity Killed The Video Star“ und es wird garantiert die Charts stürmen. EMI wird zufrieden sein, ProSieben nicht. Denn bislang waren die Robbie-Quoten enttäuschend. Zudem schnappte das ZDF Pro7 sogar das erste Live-Konzert weg.
The Mail On Sunday will this week give away a best-of Robbie Williams CD with unique interactive elements.
The paper’s October 11 edition will include a 12-track CD of some of the singer’s best known tracks, some of them live performances.
In a unique feature, it will also include Complete My Artist software from Music Technology that will give the user access to additional online playlists depending on how much Robbie Williams music he or she has digitally.
http://www.musicweek.com/story.asp?sectioncode=1&storycode=1038851&c=1#
Rund um Robbie Williams’ neues Album “Reality Killed The Video Star” startet eine groß angelegte Media-Kooperation zwischen ProSieben, dem Plattenlabel EMI Music Germany und der ProSiebenSat.1-Lizenztochter MM MerchandisingMedia. Zuckerl: Robbie Williams wird Teil der “ProSieben Star Force” und steht in diesen Tagen in London für einen neuen Trailer des Senders vor der Kamera. Das Williams-Album “Reality Killed The Video Star” erscheint am 6. November in Deutschland.
http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/emi_und_prosieben_pushen_neues_album_von_robbie_williams
Mehr Kontrolle über das Geschäft mit ihrer Musik – die «Featured Artists’ Coalition» will im Internet-Zeitalter den Plattenfirmen die Stirn bieten. Mit dabei sind auch Robbie Williams, Iron Maiden, The Verve und Radiohead.
Plattenfirmen bekommen Gegenwind: Stars der Musikbranche wie Robbie Williams, Radiohead und Kaiser Chiefs haben am Samstag ihren eigenen Interessenverband gegründet. Damit wollen sie mehr Kontrolle über das Musikgeschäft gewinnen. Mehr als 60 Künstler und Bands aus Großbritannien haben sich der Featured Artists’ Coalition angeschlossen, um im digitalen Zeitalter bei Musikkonzernen Druck für bessere Konditionen zu machen.
Früher baute die Musikindustrie Künstler wie Prince kontinuierlich auf und subventionierte deren erste Alben. Stellte sich der Erfolg nicht sofort mit dem Debüt-Album ein, gab es meist eine zweite oder dritte Chance. Das Modell hat sich komplett gedreht. (…) Mit einem 360º-Deal kauft sich die Musikindustrie die Musiker und versklavt sie gleich rundum.