Artikel-Schlagworte: „Remix“

Black Eyed Peas von George Clinton verklagt

Freitag, 17. Dezember 2010

George Clinton hat gegen die Black Eyed Peas, UMG Recordings sowie Cherry Hill Music Klage eingereicht. Angeblich hätten die Beschuldigten George Clintons “(Not Just) Knee Deep” gesamplet – für einen Remix des Black-Eyed-Peas-Hits “Shut Up” aus dem Jahr 2003.

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Creative Commons-Musikprojekt CC-Mixter hat allen Grund zum Feiern

Montag, 16. November 2009

Während die Vertreter der Musikindustrie des Abmahnens nicht müde werden, geschieht anderenorts im Netz eine regelrechte, nicht enden wollende Remix-Party, bei welcher die Offenheit der Creative Commons-Lizenzen zelebriert wird. Die Plattform CC-Mixter lädt schon seit fünf Jahren dazu ein, Musik zu remixen und die Ergebnisse wiederum selbst zu veröffentlichen. Heute wurde der 10000. Remix öffentlich zugänglich gemacht.

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Gründer der Piratenpartei erläutert Positionen

Mittwoch, 21. Oktober 2009

London - Rick Falkvinge, Gründer der Piratenpartei, hat im Rahmen der “In The City 2009″ die Positionen seiner neuen politischen Gruppierung erläutert. Im Bezug zum Urheberrecht umriss er dabei laut “Music Week” sechs zentrale Punkte.

So soll in der gesamten Europäischen Union niemand vom Internet getrennt werden dürfen, Copyright soll lediglich für kommerzielle Zwecke gelten und die Gültigkeit von Copyrights sei auf fünf Jahre nach Veröffentlichung zu beschränken. Die Möglichkeiten des Digital Rights Management will Falkvinge limitieren. Außerdem plädiert der “Pirat” dafür, dass Remixe erlaubt werden. Künstler sollten allerdings das Recht behalten, mit ihrer Arbeit identifiziert zu werden.

http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/44116/ridtb/69/pid/1

12 Songs + CC-Lizenz = 183 Remixe

Samstag, 13. Oktober 2007

12 Songs veröffentlichte Calendar Girl auf der Remix-Plattform ccMixter. 12 Monate später blickt die Engländerin auf stolze 183 Remixe. Für keinen der Remixe bezahlte sie einen Cent. Schließlich veröffentlichen Musiker nur freies Material auf der Musik-Community, das sie unter einer creative commons lizensieren. Und die lädt zum remixen ein!

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Musik 2.0: Sample dich selbst mit YourSpins

Mittwoch, 28. Februar 2007

Die Firma YourSpins bietet einen Remix-Service für jedermann auf ihrer Website an. Derzeit sind rund 30 Künstler in der Datenbank abrufbar, darunter Größen des Sample-basierten Genres wie Coldcut, Roots Manuva, Moby und Faithless, aber auch Pop-Produkte wie Robbie Williams und The Young Knives. Die selbst gebastelten Ergebnisse kann man anschließend speichern, mit Freunden teilen, als Klingelton herunterladen – und selbstverständlich ganz nebenbei Leute kennen lernen, in Foren diskutieren und all die Dinge tun, die für ein aktuelles Web-2.0-Outfit selbstverständlich sind.

Die technische Grundlage für das YourSpins Remix-Konzept ist das DI-Soundformat, eine Entwicklung des ungarischen Musikers und Programmierers Sandor Mester. Mester hatte bereits 2002 die Idee, eine Software zu entwickeln, die es ermöglicht, die statische Struktur von Musikstücken aufzubrechen und für jeden einfach veränderbar zu machen.

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