Artikel-Schlagworte: „Paid Content“

Flattr: Pirate Bay-Gründer Peter Sunde will Paid Content revolutionieren

Freitag, 12. Februar 2010

Immer dieses Gejammer bei den Bezahlinhalten – vor allem das der noch zögerlichen Publisher: Der Nutzer würde nicht mitspielen, Werbung habe noch nicht ausgedient, wir machen es dann aber nicht alleine – und überhaupt: “Märkte im Internet sollten nicht mehr als einen Klick zum Kaufen brauchen, sonst werden sie nicht angenommen!” Der letzte Satz stammt von Christoph Keese, dem Public Affairs-Überchef des Springer-Imperiums. Nun, die 1-Klick-Lösung hat Springer ja gefunden – auf dem iPhone, über das der Verlag Boulevard- und News-Apps für eine monatlich Pauschale vertickt. War es eine eigene Lösung? Nein. Apple musste erst das Angebot schaffen.

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Wofür Deutsche im Internet zahlen würden

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Lightspeed-Research erhebt zweimal pro Jahr die Studie Global Web Index. Dafür werden weltweit 16.000 Nutzer in 16 Ländern nach Web-Trends befragt. Die aktuelle Studie dreht sich um Paid Content. Es wurde abgefragt, wofür Nutzer im Internet Geld ausgeben würden. Ergebnis: Die Zahlungsbereitschaft ist erschreckend gering. Mit am wenigsten Geld online ausgeben wollen die Deutschen. Am ehesten zahlen würden Nutzer für Musik- und Film-Downloads sowie Live-Sport.

http://meedia.de/nc/details/article/wof-r-deutsche-im-internet-zahlen-w-rden_100024041.html

Das Online-Erotikgeschäft als funktionierendes Geschäftsmodell für Publisher?

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Redaktioneller Content schafft Traffic, Traffic verkauft Banner. Diese einfache Gleichung, lange die zentrale Geschäftsgrundlage großer Medienportale, funktioniert spätestens seit der großen Anzeigendepression nicht mehr. Zurück bleiben Reichweite und Umfelder, die sich auf klassischem Wege – gemeint ist die Displaywerbung – immer schwieriger kommerzialisieren lassen. Ein Umstand, der sich auch durch die generelle Entwertung der Währung TKP langfristig kaum umkehren lässt.

Fast reflexartig wurde von Seiten der Verleger wieder die Idee von Paid Content Modellen aus der Schublade geholt. Zweifel sind berechtigt, ob die Umkehr jahrelang anerzogener Gratisnutzung von redaktionellen Inhalten von Erfolg gesegnet sein werden. Ein Kampf gegen die Gewohnheiten der eigenen User lässt sich selten gewinnen.

http://www.gruenderszene.de/marketing/das-online-erotikgeschaft-als-funktionierendes-geschaftsmodell-fur-publisher/