Flattr: Pirate Bay-Gründer Peter Sunde will Paid Content revolutionieren
Freitag, 12. Februar 2010Immer dieses Gejammer bei den Bezahlinhalten – vor allem das der noch zögerlichen Publisher: Der Nutzer würde nicht mitspielen, Werbung habe noch nicht ausgedient, wir machen es dann aber nicht alleine – und überhaupt: “Märkte im Internet sollten nicht mehr als einen Klick zum Kaufen brauchen, sonst werden sie nicht angenommen!” Der letzte Satz stammt von Christoph Keese, dem Public Affairs-Überchef des Springer-Imperiums. Nun, die 1-Klick-Lösung hat Springer ja gefunden – auf dem iPhone, über das der Verlag Boulevard- und News-Apps für eine monatlich Pauschale vertickt. War es eine eigene Lösung? Nein. Apple musste erst das Angebot schaffen.
