Artikel-Schlagworte: „Online-Piraterie“

Auch Irland plant “Three Strikes”-Modell

Montag, 19. April 2010

Dublin – Das Hohe Gericht in Dublin hat in einer Entscheidung bestätigt, dass eine Vereinbarung zwischen der irischen Musikindustrie und den ISPs zur Bekämpfung von Online-Piraterie im Einklang mit dem örtlichen Datenschutzrecht sei. Damit hat das Gericht den Weg für ein “Three Strikes”-Modell ähnlich dem Frankreichs und Großbritanniens geebnet.

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Studie zeigt Konsequenzen von Online-Piraterie auf

Freitag, 19. März 2010

London – Eine neue Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens TERA Consultants im Auftrag der Internationalen Handelskammer hat die Konsequenzen von Online-Piraterie auf europäische Länder untersucht. Demnach könnte Web-Piraterie die europäische Wirtschaft bis 2015 rund 1,2 Millionen Arbeitsplätze und 240 Milliarden Euro kosten.

Allein 2008 sei Online-Piraterie für einen Verlust von zehn Milliarden Euro und 186.000 Arbeitsplätzen verantwortlich. Der Druck auf die Regierungen wächst nun weiter, Maßnahmen gegen das illegale Austauschen von urheberrechstgeschützten Inhalten einzuführen. In Frankreich ist bereits ein Gesetz in Kraft getreten, das es erlaubt, Usern, die das Urheberrecht online ignorieren, die Internetverbindung nach zweimaliger Verwarnung zu kappen. Ein ähnliches Gesetz wartet auch in Großbritannien darauf, verabschiedet zu werden.

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Die Download-Aktion von Radiohead sorgt wieder für Gesprächsstoff

Montag, 11. August 2008

Das Sommerloch sorgt immer wieder für kuriose Schlagzeilen. Vor kurzem hat sich die internationale Presse auf ein altbekanntes Thema neu eingeschossen. Wieder einmal wurde Online-Piraterie zum großen Problem der Musikbranche ausgerufen. Die “Financial Times Deutschland” verkündete in ihrer Ausgabe vom 4. August: “Legale Downloads von Musik floppen”. Auch andere Tageszeitungen wie die “Washington Post” machten das digitale Musikgeschäft zum Thema. Grund für die neuen Spekulationen ist das Download-Angebot der britischen Band Radiohead.

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Im Kampf gegen Online-Piraterie setzt die Branche auf die Kooperation von ISPs

Mittwoch, 30. Juli 2008

Im Kampf gegen illegales Filesharing hat sich der britische Branchenverband BPI mit den sechs größten Internet Service Providern (ISPs) der Insel zusammengeschlossen. Die ISPs Virgin Media, Sky, BT, Talk Talk, Tiscali und Orange sowie die Motion Pictures Association Of America und das Department For Business, Enterprise And Regulatory Reform (BERR) haben die Vereinbarung, ein “Memorandum Of Understanding” (MOU), unterschrieben.

 

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