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Universal Music im Gespräch mit der EMI Music Group

Mittwoch, 31. März 2010

London/New York – Nach aktuellen Informationen sollen die Gespräche über eine Auswertung des Recorded-Music-Katalogs von EMI via Universal Music in Nordamerika wieder aufgenommen worden sein, berichtet die “New York Post”. Ursprünglich soll der finanziell angeschlagene EMI-Konzern für die Vermarktung des eigenen Repertoires, das auch Beatles-Material enthält, 150 Millionen US-Dollar pro Jahr verlangt haben. Nun steht eine Summe von 300 Millionen Dollar für die Vertriebsrechte für die kommenden fünf Jahre im Raum. Käme ein solcher Deal zustande, würde EMI die meisten Geschäftsaktivitäten in den USA wohl deutlich zurückfahren, heißt es dazu weiter.

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