Artikel-Schlagworte: „MySpace“

MOG launcht in den USA Musik-Flatrate.

Freitag, 4. Dezember 2009

Konkurrenz für Pandora & Co: MOG wandelt sich vom Musiknetzwerk zum Internetradio mit unbegrenzten Musikstreams. Für fünf Dollar im Monat können Mitglieder nach dem “All You Can Eat”-Prinzip so viel Musik hören, wie die Leitung hergibt. Das Argument, warum ein Kunde Geld bezahlen soll für etwas, das er bei MySpace Music umsonst haben kann, lautet: Usability, Bequemlichkeit und große Auswahl. Ein Wermutstropfen bleibt wie immer: Musiker wie AC/DC, Led Zeppelin oder die Beatles unterschreiben mit Onlinediensten keine Verträge und lassen schmerzliche Lücken.

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Another music move: MySpace adds charts

Montag, 23. November 2009

In the wake of acquiring smaller digital music services iLike–and now, it looks like, Imeem–MySpace continues to attempt to align itself as the foremost player in the digital music industry. On Wednesday, the News Corp. division rolled out a music charts page to track the most popular music getting listened to on the social site.
It’s fairly self-explanatory. There’s a prominent “movers” section featuring artists that have seen an uptick in activity recently, and music can be filtered by genre, country, and label category (indie, unsigned, or major). Then there are links to “friend” an artist, buy songs, and watch music videos on MySpace’s recently launched music video portal.

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MySpace kauft den Musikdienst iMeem

Donnerstag, 19. November 2009

Am Montag wurde bereits berichtet, dass MySpace schon seit längerem in Verhandlungen mit dem Musikdienst Anbieter iMeem steht. Mittlerweile wurde dies bestätigt und sogar bereits eine Einigung verkündet und unterschrieben. Für ca. 1 Million Dollar wird das Unternehmen den größten Anteil von iMeem übernehmen.

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Music: Too Expensive to Be Free, Too Free to Be Expensive

Mittwoch, 18. November 2009

MySpace, rumored to be on the verge of purchasing the free music streaming site imeem, is struggling to keep up with its own payments to music copyright holders, according to a top News Corp executive — a problem that has plagued every other licensed free music service.

The digital music doubters could be right with the contention that advertising revenue can’t cover the costs of licensing music. Meanwhile, illegitimate free music sources continue to proliferate, rendering paid music subscriptions irrelevant for most music fans.

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MySpace Music: Bald sollen User für Onlinestreams zahlen

Freitag, 13. November 2009

2008 was the year of free streaming music. When MySpace Music entered the fray a little over a year ago, it seemed like the music labels had finally relented, and were willing to experiment with free streaming music to users. The future looked bright.
2009 is the year of reckoning. The European launch of Spotify, which offers users free streaming music on demand, was an affirmation of the trend. Soon Spotify would launch in the U.S., too, the company said.
Things are changing.

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Can Music Save MySpace?

Freitag, 23. Oktober 2009

Yesterday, amid all the news of Twitter’s arrival into both Microsoft’s Bing and the Google search engine, another major announcement was being made. MySpace is giving up on trying to be a major social network. According to MySpace CEO, Owen Van Natta, Facebook is no longer their competition. “We’re focused on a different space,” he says.

That “different space,” as it turns out, is music…and it really isn’t all that different, especially considering MySpace’s roots. If anything, this major overhaul of the social network is an attempt to return the site to becoming the popular entertainment hub it once was.

http://www.readwriteweb.com/archives/can_music_save_myspace.php#

Merlin-Geschäftsführer Caldas: “Wir kommen nicht mit jedem ins Geschäft”

Freitag, 16. Oktober 2009

München – Im Januar 2007 wurde Merlin, die Indie-Lizenzagentur für Online-Rechte, auf der MIDEM vorgestellt. Inzwischen lassen über 7000 Labels ihre Online-Rechte von Merlin wahrnehmen, wie Geschäftsführer Charles Caldas gegenüber “Musikmarkt” äußerte. Die Lizenzagentur vertrete damit zehn Prozent des Online-Musikmarkts. Das entspreche ungefähr dem Marktanteil des kleinsten Majors.

Zu den Lizenznehmern gehören bislang Internet-Anbieter wie Spotify, Catch Media, Muzu.tv und i-Mesh. Große Deals mit Anbietern wie YouTube und MySpace hat die Lizenzagentur allerdings noch nicht vorzuweisen. Nicht, dass Merlin das nicht könnte, Merlin will es nur nicht um jeden Preis. “Es gibt viele Ankündigungen über neue Services, die mit diesen und jenen Aggregatoren Verträge abgeschlossen haben. Das ist nicht unser Business. Wir kommen nicht mit jedem ins Geschäft”, stellt Caldas im MM-Interview klar.

http://www.musikmarkt.de/site/start

MySpace und Hulu planen gemeinsamen Videodienst

Donnerstag, 24. September 2009

New York – Die Streaming-Seite Hulu und MySpace planen angeblich einen gemeinsamen Videodienst. Nach Angaben von ZDNet.de wollen beide News-Corp-Unternehmen damit eine größere Zahl Spielfilme, Fernsehserien und Musikvideos anbieten.

ZDNet stützt sich dabei auf Quellen, die behaupten, das Angebot könne schon in den nächsten Monaten starten.

http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/43590/ridtb/69/pid/1

MySpace Deutschland verzeichnet über fünf Millionen User

Freitag, 11. September 2009

Berlin – MySpace ist auch weiterhin auf dem Vormarsch. Neuen Ergebnissen der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. zufolge verzeichnet MySpace Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres erneut einen Anstieg der User-Anzahl. 5,03 Unique User hat das soziale Netzwerk pro Monat angezogen.

http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/43360/ridtb/69/pid/1

MySpace Deutschland Chef im Interview

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Joel Berger wollte als Kind ganz schnell ganz groß werden. Das ist dem Geschäftsführer von MySpace-Deutschland auch gelungen.
Der Hüne, der mit Online-Seifenopern neue User in seine Community lockt, hat allerdings auch unterschätzte Talente als Fotograf. Man wünscht ihm dabei eine nutzerfreundliche Kamera. Denn technischen Schnickschnack, der nicht funktioniert, kann Joel Berger so gar nicht leiden. Der großgewachsene Netzwerk-Chef hat übrigens kein Problem mit weiblichen Vorgesetzten: MTV-Chefin Catherine Mühlemann und Christiane zu Salm, früher ebenfalls Pop-Prinzessin des Musiksenders, zählt Joel Berger zu seinen wichtigsten Vorbildern – neben seinem jetzigen Boss Rupert Murdoch.

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