Artikel-Schlagworte: „Musikmarkt“

Österreichischer Musikmarkt 2009: deutliche Zuwächse im digitalen Musikmarkt

Mittwoch, 20. Januar 2010

Wien – Die IFPI Austria meldet positive Entwicklungen des Musikmarktes in der Alpenrepublik: So konnten 2009 die Umsatzrückgänge eingedämmt werden. Vor allem deutliche Zuwächse im digitalen Musikmarkt deuteten auf eine Erholung hin.

Die Umsätze mit Internet- und Handy-Musikdownloads stiegen gegenüber dem Vorjahr um 38 Prozent auf 15,7 Millionen Euro, dies ist die höchste Steigerungsrate seit der Etablierung des legalen Online-Musikmarktes vor fünf Jahren. Für den Verkauf von physischen Produkten wird mit einem Umsatzrückgang von etwa fünf Prozent gerechnet, damit “konnten die Einbußen der vergangenen Jahre zumindest eingedämmt werden”, so die IFPI Austria.

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Deutscher Musikmarkt ab 2013 wieder auf Wachstumskurs

Donnerstag, 17. September 2009

Der deutsche Musikmarkt wird voraussichtlich ab 2013 wieder wachsen. Ab dann sollen die Umsätze aus dem Digitalgeschäft die Verluste im physischen Verkauf kompensieren. Der Umsatzanteil des Digitalgeschäftes soll in fünf Jahren ca. 20 Prozent betragen. 2008 lag er bei sieben Prozent. Das Wachstum im Digitalmarkt kommt vor allem aus dem Verkauf digitaler Alben sowie Abo-Modellen wie Spotify oder Napster und zugangsgebundenen Musikangeboten (Internetzugang + Musik) der Internet Service Provider. Das geht aus einer GfK Prognose hervor, basierend auf Daten aus der GfK Konsumentenforschung, ergänzt durch Expertenbefragungen, die am Donnerstag in Berlin präsentiert wurde.

www.musikindustrie.de

Microsoft Player “Zune” nicht in Deutschland erhältlich

Donnerstag, 24. Juli 2008

Da auf dem deutschen Markt eine zu große Konkurrenz für Microsofts MP3-Player „Zune“ herrscht, hat Achim Berg (Deutschlandchef von Microsoft) beschlossen, das Gerät nicht in Deutschland anzubieten.

Nicht nur die große Konkurrenz und der „preisaggresive“ Markt, sondern wohl auch die schlechten Verkaufszahlen in den USA scheinen dafür verantwortlich zu sein. Im Vergleich zu Apples 71-prozentigen Marktanteil sind nur 2 %, der in den Staaten verkauften MP3-Playern, Zune-Player.

Daher wird sich das Unternehmen verstärkt auf die Entwicklung von Software zum Abspielen von Musik auf Handys konzentrieren, berichtet „Financial Times Deutschland“.

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