Artikel-Schlagworte: „Marktforschung“

Webradios gewinnen an Popularität

Freitag, 23. April 2010

Berlin – Die aktuelle Studie des House Of Research, einem Berliner Unternehmen für Markt- und Medienforschung, zeigt die Zunahme des Absatzes von Webradio-Geräten. Zwischen 2006 und 2009 wurden etwa eine Million Geräte verkauft. Dadurch gewinnen Online-Radiostationen an Bedeutung, eine Entwicklung, die sich durch die zunehmenden Internetnutzung der Haushalte fortsetzt.

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MySpace verkauft Userprofile

Montag, 15. März 2010

MySpace has taken a bold step and put a large quantity of bulk user data up for sale on startup data marketplace InfoChimps. Data offered includes user playlists, mood updates, mobile updates, photos, vents, reviews, blog posts, names and zipcodes. Friend lists are not included. Remember, Facebook and Twitter may be the name of the game these days in tech circles, but MySpace still sees 1 billion user status updates posted every month. Those updates will now be available for bulk analysis.

This user data is intended for crunching by everyone from academic researchers to music industry information scientists. Will people buy the data and make interesting use of it? Will MySpace users be ok with that? Is this something Facebook and Twitter ought to do? The MySpace announcement raises a number of interesting questions.

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Musikprodukte und Bücher sind die beliebtesten Weihnachtsgeschenke

Freitag, 27. November 2009

Berlin – Musikprodukte und Bücher sind die beliebtesten Weihnachtsgeschenke. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Kölner Marktforschungsinstitutes respondi hervor, die der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Freitag, 27. November, in Berlin vorstellte. Fast jedes dritte Weihnachtsgeschenk (29,3 Prozent) wird danach ein Musik- oder Buchprodukt sein.

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Wofür Deutsche im Internet zahlen würden

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Lightspeed-Research erhebt zweimal pro Jahr die Studie Global Web Index. Dafür werden weltweit 16.000 Nutzer in 16 Ländern nach Web-Trends befragt. Die aktuelle Studie dreht sich um Paid Content. Es wurde abgefragt, wofür Nutzer im Internet Geld ausgeben würden. Ergebnis: Die Zahlungsbereitschaft ist erschreckend gering. Mit am wenigsten Geld online ausgeben wollen die Deutschen. Am ehesten zahlen würden Nutzer für Musik- und Film-Downloads sowie Live-Sport.

http://meedia.de/nc/details/article/wof-r-deutsche-im-internet-zahlen-w-rden_100024041.html

Google – die Spinne im Netz

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Ohne Google bewegt sich im Internet nicht viel. Viele Menschen haben die Suchmaschine als ihre Startseite für den Gang ins Internet eingestellt. In Deutschland leitet die Suchmaschine, die rund 90 Prozent Marktanteil hat, ihre Nutzer rund drei Milliarden Mal im Monat zu den Fundstellen im Netz. Größter Nutznießer ist Wikipedia. Im August schickte Google seine Nutzer 47 Millionen Mal zu Wikipedia. Vier von fünf Besucher des Online-Lexikons kommen direkt von Google. Der Algorithmus der Suchmaschine bewertet Wikipedia als hochwertige Informationsquelle und blendet die Artikel entsprechend oft auf den ersten Plätzen ein. Aber auch viele andere große Seiten wären ohne Google einsamer: Fast 10 Millionen Menschen schickte Google im August zu Ebay und fast 8,5 Millionen Nutzer fanden ihren Weg zu Seiten der Deutschen Telekom auf diese Weise. Auch die Medien profitieren in hohem Maße von den Besucherströmen: Fast 14 Millionen Besuche auf den Seiten des Axel Springer Verlags hatten ihren Ursprung  bei Google und fast 11 Millionen mal wurden Google-Nutzer zu Seiten von Hubert Burda geführt, zeigt eine Analyse des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Comscore für die FAZ. Viele große Internetseiten bekommen mindestens ein Drittel, manche Anbieter sogar mehr als die Hälfte ihrer Besucher von Google zugeführt.

http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/10/05/die-spinne-im-netz.aspx