US-Musikportal Vevo holpert an den Start
Donnerstag, 10. Dezember 2009Zwischen Hysterie und Hoffnung: Die von Google und der Musikindustrie angeschobene Musikseite Vevo.com crasht unter dem Ansturm des Publikums – und dies, obwohl sie nur in den USA erreichbar ist. Den Start begleitete eine rauschende Launchparty in New York, bei der sich Rapper 50Cent, Google-Boss Eric Schmidt, Bono, Lady GaGa und Sony-Chef Rolf Schmidt-Holtz die Hand gaben. Mariah Carey spricht offen aus, was alle denken: “Wollen wir hoffen, dass Vevo etwas retten kann, dass früher mal erstaunlich war” und meint damit die Musikindustrie. Die ist denn auch beteiligt, Universal Music, Sony Music und etwas Geld aus Abu Dhabi ermöglichen neben der Google-Beteiligung einen für die breite Öffentlichkeit sichtbaren Start.
