Artikel-Schlagworte: „Lizenzen“

iTunes sichert sich Lizenzen bei PRS

Mittwoch, 27. Januar 2010

London – Die Performing Right Society (PRS) hat einen Lizenzvertrag mit iTunes geschlossen. Damit hat die Download-Plattform Zugang zu Content aller PRS-Mitglieder, inklusive der Indies Chrysalis und Peer Music.
Nach Angaben von “Billboard” umfasst der Lizenzvertrag mit der britischen Rechte-Organisation, die 65.000 Mitglieder vertritt, alle paneuropäischen Aktivitäten von iTunes.

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Capitol Records verklagt Videoportal Vimeo

Dienstag, 22. Dezember 2009

New York – EMIs Labelgruppe Capital Records geht gerichtlich gegen das Videoportal Vimeo vor. Vimeo, ein Service des amerikanischen Internetunternehmens InterActiveCorp (IAC), soll User dazu aufgefordert haben, Videos upzuloaden, für die keine Sendelizenzen vorlagen.

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GEMA-Tarifstreit: Schiedsstelle hat angeblich entschieden

Mittwoch, 18. November 2009

München – Die Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamtes in München hat nach bisher unbestätigten Informationen im Streit zwischen der GEMA und den Konzertveranstaltern entschieden, dass die Verwertungsgesellschaft 7,2 Prozent für Lizenzen verlangen kann.

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Creative Commons-Musikprojekt CC-Mixter hat allen Grund zum Feiern

Montag, 16. November 2009

Während die Vertreter der Musikindustrie des Abmahnens nicht müde werden, geschieht anderenorts im Netz eine regelrechte, nicht enden wollende Remix-Party, bei welcher die Offenheit der Creative Commons-Lizenzen zelebriert wird. Die Plattform CC-Mixter lädt schon seit fünf Jahren dazu ein, Musik zu remixen und die Ergebnisse wiederum selbst zu veröffentlichen. Heute wurde der 10000. Remix öffentlich zugänglich gemacht.

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Finden Warner Music und YouTube einen Kompromiss?

Montag, 28. September 2009

New York/San Bruno – Angeblich sind die Warner Music Group und YouTube zu einer Einigung in ihrem Linenzstreit gekommen. Wie “Billboard” in Berufung auf “AdAge” berichtet, wird in Kürze ein offizielles Statement und das erneute Erscheinen von Warner-Videos bei YouTube erwartet.

http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/43672/ridtb/69/pid/1

Apple und Co. müssen keine höheren Lizenzgebühren für Musikdownloads abführen

Freitag, 3. Oktober 2008

Das Copyright Royalty Board (CRB) in Washington hat entschieden, dass Betreiber von Musikdownload-Portalen wie Apple (iTunes) oder RealNetworks (Rhapsody) künftig keine höheren Lizenzgebühren an die Rechteinhaber (Künstler) abführen müssen. Vielmehr bleibt die bisherige Royalty Rate in Höhe von 9,1 US-Cents pro Song auch in den kommenden fünf Jahren bestehen.

Die National Music Publishers’ Association (NMPA) hatte für ihre Mitglieder eine Erhöhung auf 15 Cents pro Song gefordert – worauf Apple damit drohte, sich “sehr wahrscheinlich” aus dem Geschäft zurückziehen zu wollen, weil der iTunes Music Store dann nicht mehr profitabel arbeiten könne. Die Digital Media Association (DiMA) hatte hingegen eine Absenkung auf 4,5 Cents gefordert.

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Warner Music will mit Cisco zum Direktvermarkter werden

Montag, 15. September 2008
 

Die Warner Music Group (WMG) will die Vermarktung von digitaler Musik nicht mehr nur Handelspartnern überlassen. Zusammen mit dem Netzwerkausrüster Cisco Systems plant der US-Major ein neuartiges Content-Management-System, das den Verkauf von Inhalten auf Künstler- und Partnerwebsites zum Kinderspiel machen soll.

Das Cisco-Konzept trägt den Namen Eos und ist seit 18 Monaten eins der wichtigsten Entwicklungsprojekte beim IT-Konzern. 

 

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