Artikel-Schlagworte: „Filesharing“

Google ergreift Anti-Piraterie-Maßnahmen

Montag, 6. Dezember 2010

Google kommt der Musikindustrie entgegen: In einem Blog-Eintrag von Kent Walker, General Counsel bei Google, enthüllte der Internet-Gigant vier Anti-Piraterie-Maßnahmen, um illegales Filesharing zu bekämpfen.

Google versicherte zum einen, in Zukunft verlässlich und innerhalb von 24 Stunden auf Anfragen zu reagieren, Inhalte zu entfernen. Das Unternehmen will laut “Musik Week” Werkzeuge für Rechteinhaber bereitstellen, die das übermitteln solcher Takedown-Requests erleichtern sollen.

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Studie: P2P-Filesharing in Europa rückläufig

Montag, 8. November 2010

Der Anteil der P2P-Tauschbörsen am europäischen Internetverkehr ist im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Zu diesem Schluss kommt die vom Netzwerkspezialisten Sandvine veröffentlichte Studie mit dem Titel “Global Internet Phenomena”. Während P2P-Filesharing im vergangenen Jahr noch 22 Prozent ausmachte, fiel der Wert in der aktuellen Studie auf 11 Prozent.

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Gericht: 15 Euro pro Song Schadensersatz für Filesharing

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Ein Jugendlicher, der zwei Musikstücke in eine Internet-Tauschbörse eingestellt hatte, muss den betroffenen Rechteinhabern insgesamt 30 Euro Schadenersatz zahlen. Das hat das Landgericht Hamburg in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschieden. Die klagenden Musikverlage hatten eine Summe von insgesamt 600 Euro gefordert.

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Limewire ist vom Netz

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Die Betreiberfirma der Filesharingsoftware leistet einer gerichtlichen Anordnung Folge und zeigt beim Programmstart nur noch den Link zum Gerichtsbeschluss. Bewirkt hat den Beschluss der US-Musikverband RIAA.

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Limewire kämpft ums Comeback

Freitag, 25. Juni 2010

Der von der Musik- und Filmindustrie gebeutelte Filesharing-Service setzt jetzt auf die legale Verteilung von Musik per Apps und iTunes-Synchronisation.

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EU will gegen Filesharer angehen

Freitag, 25. Juni 2010

Neben Aufklärungskampagnen vor allem für Jugendliche und Warnhinweisen sollen auch Strafrechtsvorschriften bei Urheberrechtsverletzungen verschärft werden.

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Wissenschaftler: Studien über Tauschbörsen unbrauchbar

Donnerstag, 17. Juni 2010

Ist Filesharing gut oder schlecht für die Musikbranche? Durch 23 Studien über die Auswirkungen von Tauschbörsen hat sich der Wiener Kulturwirtschaftsforscher Peter Tschmuck gearbeitet. Er wollte wissen, welcher Effekt stärker ist: Ob der Download den Kauf ersetzt oder ob Nutzer über Filesharing neue Musik entdecken und anschließend kaufen. Am Donnerstag fasste Tschmuck die Forschungsergebnisse im Rahmen der Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zusammen. “Ich bin zu keiner endgültigen Erkenntnis gekommen”, lautet Tschmucks Fazit. “Wir brauchen neue Studien mit globaler Perspektive.”

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Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung thematisiert Filesharing

Donnerstag, 27. Mai 2010

Wien – Die Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung gehen am 9. und 10. Juni unter dem Themenschwerpunkt Filesharing und Musik-Flatrate über die Bühne. Neben Workshops stehen auch Podiumsdiskussionen auf dem Programm.

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UK-Studie: Jugendliche für Legalisierung von Filesharing

Dienstag, 30. März 2010

London – Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hat eine neue Studie zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Demnach sind 44 Prozent der zwölf- bis 15-jährigen im Vereinigten Königreich der Meinung, dass kostenloses Herunterladen von Inhalten legal sein sollte.

Hingegen waren 38 Prozent der Befragten der gegenteiligen Überzeugung. 18 Prozent gaben an, dazu keine Meinung zu haben. Zudem fand Ofcom heraus, dass männliche Kinder und Jugendliche eher dazu tendieren, kostenloses Filesharing als legal anzusehen.

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Studie zeigt Konsequenzen von Online-Piraterie auf

Freitag, 19. März 2010

London – Eine neue Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens TERA Consultants im Auftrag der Internationalen Handelskammer hat die Konsequenzen von Online-Piraterie auf europäische Länder untersucht. Demnach könnte Web-Piraterie die europäische Wirtschaft bis 2015 rund 1,2 Millionen Arbeitsplätze und 240 Milliarden Euro kosten.

Allein 2008 sei Online-Piraterie für einen Verlust von zehn Milliarden Euro und 186.000 Arbeitsplätzen verantwortlich. Der Druck auf die Regierungen wächst nun weiter, Maßnahmen gegen das illegale Austauschen von urheberrechstgeschützten Inhalten einzuführen. In Frankreich ist bereits ein Gesetz in Kraft getreten, das es erlaubt, Usern, die das Urheberrecht online ignorieren, die Internetverbindung nach zweimaliger Verwarnung zu kappen. Ein ähnliches Gesetz wartet auch in Großbritannien darauf, verabschiedet zu werden.

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