BBC 6 Music soll weiterleben
Freitag, 16. April 2010Sony, EMI, Universal und Warner machen ordentlich Druck, den Musiksender nicht kaputtzusparen, weil private Stationen keinen echten Ersatz darstellten.
Sony, EMI, Universal und Warner machen ordentlich Druck, den Musiksender nicht kaputtzusparen, weil private Stationen keinen echten Ersatz darstellten.
EMI-Chef Guy Hands muss bis Sommer 250 Mio Pfund für einen Pensionsfonds auftreiben – eine zusätzliche Belastung zu den 120 Mio Pfund Schulden.
London/New York – Die Verhandlungen um die Abtretung von EMI-Vertriebsrechten für Nord- und Südamerika an Universal und/oder Sony Music sind nach Angaben der Nachrichtenagenturen Bloomberg und Reuters offenbar gescheitert. Mit den Mitbewerbern hatte EMI über ein Vertriebsabkommen gesprochen, bei dem sie fünf Jahre lang EMI-Acts in den USA hätten vermarkten können.
London/New York – Nach aktuellen Informationen sollen die Gespräche über eine Auswertung des Recorded-Music-Katalogs von EMI via Universal Music in Nordamerika wieder aufgenommen worden sein, berichtet die “New York Post”. Ursprünglich soll der finanziell angeschlagene EMI-Konzern für die Vermarktung des eigenen Repertoires, das auch Beatles-Material enthält, 150 Millionen US-Dollar pro Jahr verlangt haben. Nun steht eine Summe von 300 Millionen Dollar für die Vertriebsrechte für die kommenden fünf Jahre im Raum. Käme ein solcher Deal zustande, würde EMI die meisten Geschäftsaktivitäten in den USA wohl deutlich zurückfahren, heißt es dazu weiter.
YouTube went down because of “technical issues” for an unspecified period this morning (March 25). So Billboard.biz calculated the likely impact on the major labels from an outage on the video site.
According to TubeMogul analysis, Vevo videos were getting 14 million views per day through YouTube. Warner Music Group videos received 9.3 million views per day. Throw in a very conservative estimate of 6 million views per day for EMI and that’s 29.3 million views per day for the four majors on a global basis.
EMI bringt Beatle und Co ins Pfandhaus: Das notleidende britische Musiklabel bietet die Vermarktungsrechte für sein Nordamerikageschäft für fünf Jahre an, EMI-Eigner Terra Firma hofft auf 400 Mio Pfund und will so die Übernahme durch die kreditgebende Citigroup verhindern.
Hamburg – Im Prozess der EMI Music Publishing Germany gegen T-Mobile wegen der Nutzung von Musikwerken als mastergestützte Handyklingeltöne (Realtones, Videotones, Ringbacktones) hat der 1. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs die Revision von T-Mobile gegen das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg (Az. 5 U 15/07) vom 19. Dezember 2007 vollumfänglich zurückgewiesen. Dies meldet Rechtsanwalt Jens Schippmann (Kamin & Wilke), der das Verfahren von EMI Music Publishing Germany durch die Instanzen geführt hat.
LONDON — EMI Group’s revolving doors continue to spin with news that Elio Leoni-Sceti — the CEO in charge of its record labels — is exiting the company after just 18 months at the helm.
The surprise announcement shocked industry observers in London as the likeable Italian has been credited with markedly improving the profitability of the recorded music side of the business, but in a statement he claimed “my job here is now done.” The major has appointed Charles Allen as its executive chairman to assume command of the EMI Music division.
Wien – Die britische Rockband Pink Floyd verklagte im vergangenen April ihre Plattenfirma EMI, da es Uneinigkeiten im Einzelverkauf ihrer Songs und der Berechnung von Online-Tantiemen durch das Label gibt. Die erste Anhörung in dieser Causa fand nun am 9. März statt.
London – Was lange währt, wird endlich gut: Nach einer längeren “legalen Auseinandersetzung” zwischen EMI und Produzenten Danger Mouse alias Brian Burton, konnte nun bekanntgegeben werden, dass sich beide Parteien auf die Veröffentlichung eines neuen Albums einigen konnten. Danger Mouse, auch bekannt als eine Hälfte von Gnarls Barkley, hofft nun, das Album “Dark Night Of The Soul” im Juni herausbringen zu können.