Artikel-Schlagworte: „Einnahmen“

Spotify sorgt für Label-Einnahmen von 40 Millionen Euro

Montag, 1. November 2010

Laut Zahlen von “Music Ally” hat der Streaming-Dienst Spotify seit seinem Launch im Oktober 2008 rund 40 Millionen Euro an Rechteinhaber ausgeschüttet. Der Großteil davon, 30 Millionen Euro, sollen in den ersten acht Monaten dieses Jahres geflossen sein. Mittlerweile heißt es gar, dass Labels in einigen Ländern von Spotify mehr profitieren als von Apples Download-Store iTunes.

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UK: Einnahmen aus Nebenrechten steigen

Mittwoch, 4. August 2010

Im vergangenen Jahr konnte das britische Tonträgergeschäft seinen Einnahmen aus Nebenrechten mit 193,5 Millionen Britischen Pfund (232,4 Millionen Euro) um 6,6 Prozent im Vergleich zu 2008 steigern. Damit nimmt die britische Musikindustrie nun mehr als ein Fünftel über Nebenrechte ein – ein Prozent mehr als im Jahr zuvor.

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Digitale Downloads verzeichnen Aufschwung

Freitag, 16. April 2010

Der Musikrechte-Verwerter Gema hat bei seinen Einnahmen im Bereich Downloads und Klingeltöne 2009 einen Zuwachs von 45 Prozent erzielt. Insgesamt belaufen sich diese auf 10,6 Millionen Euro. Das sei jedoch eine “traurige Zahl“, so Gema-Vorstandsvorsitzende Harald Heker im Hinblick auf den Anteil, den Online an den Gesamteinnahmen ausmacht.

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Was verdient ein Musiker an einem Album?

Freitag, 11. September 2009

Berlin – Die komplizierte Einnahmesituation im Musikgeschäft interessiert Musiknutzer und Journalisten gleichermaßen und das spätestens seit Filesharing zum gesellschaftlichen Thema hochstilisiert wurde. Nur so sind unzählige Artikel, Foren- und Blogeinträge zu den Künstleranteilen an CD-Verkäufen zu erklären. Doch die meisten Angaben seien wohl nachlässig recherchiert und dementsprechend fehlerhaft, fast immer zu Lasten der unabhängig produzierenden Unternehmen, wie es von VUT-Seite heißt.

http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/43377/ridtb/112/pid/1