Musik aufs Handy laden
Freitag, 21. Mai 2010Deutschland steht bei mobilen Musikdownloads mit 1,04 Mio Handynutzern an erster Stelle in Europa, errechnet Comscore-Tochter MobiLens für den März 2010.
Deutschland steht bei mobilen Musikdownloads mit 1,04 Mio Handynutzern an erster Stelle in Europa, errechnet Comscore-Tochter MobiLens für den März 2010.
Britische Musikfans trauen der Musik aus der Cloud nicht, sie laden ihre Songs lieber auf die Festplatte, ergibt eine Studie im Auftrag von HP.
Die amerikanische Unterhaltungselektronik-Kette bietet ab diesem Monat Filme und TV-Shows zum Download an.
Das Musikportal Zeezee, ein Start-up aus Bochum, bietet kostengünstige Musikdownloads für die Liebhaber von Chart-Musik. Das Besondere an Zeezee ist, dass die Plattform nicht etwa eine Masse von Songs auf Datenspeichern vorhält, sondern erst auf Bestellung gewünschte Musikstücke bei Webradios aufnimmt.
Zwei von drei iPhone- und iPod-Besitzern in den USA laden Spiele, Apps und Inhalte auf ihre Geräte – aber nur jeder sechste Normal-PC-Nutzer tut das.
Weltweit sinken die Gesamtumsätze um sieben Prozent, die CD-Verkäufe sogar um 12,7 Prozent, berichtet die Verwertungsgesellschaft IFPI für 2009. Einziger Lichtblick: Umsätze aus digitalen Downloads wachsen um 9,2 Prozent.
Berlin – Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) legt die Brennerstudie 2010 vor. Die Studie zeigt: Musik bleibt – legal wie illegal – der begehrteste Content im Netz. Allerdings ist die Zahl der Internet-Musikdiebe deutlich zurückgegangen: Von 3,8 Millionen im Jahr 2008 auf 2,9 Millionen im vergangenen Jahr. Die Zahl der illegalen Musik-Downloads sank nach Angaben des BVMI von 316 Millionen (2008) auf 258 Millionen (2009).
“Der Versand von Abmahnungen zeigt hier eindeutig Wirkung. Zwar würden wir viel lieber flächendeckend zunächst Warnhinweise versenden. Das ist aber ohne die Kooperation der Internet Service Provider nicht möglich”, so Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie.
For years, we’ve heard the music industry talk about declining sales and profits (often unconvincingly tying these numbers to piracy), but what about the artists? How much do they earn when their music is distributed online, compared to selling CDs?
It’s a very hard question to answer, because some of this data is kept secret, and it varies from country to country. Still, David McCandless, author of the book “Information Is Beautiful,” rolled up his sleeves, researched the available data and created this beautiful infographic that shows how hard life is these days for most music artists (unless they’re Lady Gaga).
Ausgerechnet im Mutterland der Musikpiraterie traut sich der Handyhersteller an ein Handy, in dessen Kaufpreis unbegrenzte Musikdownloads enthalten sind.
Dallas – Der Mobilfunkkonzern AT&T will sein Mobile-Content-Angebot vereinheitlichen. Im Rahmen einer neuen Musik-App sollen Downloads, Streaming, Songtext-Suche und der Music Player in ein einziges, umfassendes Paket verschnürt werden.
Die Applikation bietet Nutzern die Möglichkeit, 40 werbefreie Radiostationen zu hören, eine Musikidentifizierungs-Software zu nutzen, Lyrics zu suchen, über das Handy Songs und Alben herunterzuladen sowie bereits heruntergeladenes Material in einem Player zu hören und eigenen Playlists zu erstellen. Die Navigation soll einfach werden, verspricht AT&T.