Artikel-Schlagworte: „Deutschland“
Mittwoch, 10. März 2010
Hamburg – Live Nation eröffnet ein deutsches Department. Managing Director von Live Nation Germany wird Johannes Wessels. Darüber hinaus ernennt der weltweit größte Konzertveranstalter Klaus Zemke, der früher Ticket Online leitete, zum neuen Managing Director von Ticketmaster Germany.
“Deutschland ist der viertgrößte Musikmarkt der Welt und bietet uns großes ungenutztes Potenzial”, begründet Alan Ridgeway, CEO von Live Nation Entertainment International, die Expansion. “Mit Johannes Wessels haben wir einen Veranstalter mit 25 Jahren Erfahrung im Musikbusiness gewonnen, der Künstler wie Justin Timberlake, die Foo Fighters und Neil Young veranstaltet hat.”
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Schlagworte:Alan Ridgeway, Deutschland, Johannes Wessels, Konzerte, Live Nation, Ticketmaster
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Mittwoch, 3. März 2010
Deutschland setzt sich gemeinsam mit 13 anderen EU-Mitgliedsstaaten für mehr Transparenz bei den Verhandlungen zum geplanten internationalen Anti-Piraterie-Abkommen ACTA ein. Das teilte ein Sprecher des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) auf Anfrage von heise online mit. Anders lautende Berichte unter anderem von Verhandlungsbeobachtern aus den Niederlanden rühren laut dem Sprecher vermutlich daher, dass das Ministerium hier einen Kurswechsel vollzogen und sich erst kürzlich der Erklärung der “Friends of Transparency” unter den EU-Mitgliedsstaaten angeschlossen habe.
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Schlagworte:ACTA, Bundesministerium der Justiz, Bundesregierung, Deutschland, Transparenz
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Montag, 8. Februar 2010
Das digitale Musikangebot in Deutschland ist größer als in anderen Ländern. Das geht aus dem Digital Music Report 2010 hervor. Danach können deutsche Konsumenten bei 41 geprüften und legalen Online-Services mehr als 11 Millionen Titel erwerben. Das Spektrum reicht von sogenannten À-la-carte-Download-Angeboten zum Herunterladen einzelner Songs oder Alben (z. B. iTunes, Musicload, Amazon oder Saturn) über Abo-Modelle wie Napster bis hin zu Hard- und Software-Bundles wie Nokia comes with Music. Mit diesem breiten Digitalangebot liegt Deutschland nach Erhebung der IFPI weit vor Schweden mit 32 Online-Musik-Services, Brasilien (28), den UK (26) und sogar vor den USA mit 19 Musikplattformen im Internet. Das gab der Bundesverband Musikindustrie e. V. am Dienstag in Berlin bekannt.
„Der Konsument hat eine breite Auswahl verschiedener Online-Musikangebote. Die Konkurrenz in Deutschland ist größer als in vielen anderen Ländern, wo die Märkte stark von Apples Musikservice iTunes dominiert werden“, sagte Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) in Berlin. Allerdings seien die Verbraucher im Vergleich zu denen in den USA oder in England traditionell etwas konservativer und kauften weiterhin mehr CDs als die Verbraucher anderer Länder. Der Digitalanteil liege deshalb heute erst bei rund 10 Prozent, wachse aber um 20 bis 30 Prozent pro Jahr. „Bereits 2013 soll sich die Zahl der Digitalkäufer in Deutschland von derzeit fünf Millionen auf 15 Millionen verdreifachen“, so Michalk weiter.
Grundlage für die Erhebung sind Informationen aus dem Worldwide Directory of Digital Music Services der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI). Die Liste wird einmal jährlich aktualisiert und ist sowohl über die Website www.pro-music.org als auch im Digital Music Report zu finden. Der Digital Music Report 2010 kann von der Internetseite des BVMI kostenlos heruntergeladen werden.
Schlagworte:2010, Bundesverband Musikindustrie, BVMI, Deutschland, Digital Music Report, Downloads, IFPI, International Federation of the Phonographic Industry, iTunes, Stefan Michalk, Worldwide Directory of Digital Music Services
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Mittwoch, 30. Dezember 2009
Baden-Baden – Bei der Single-Auswertung der Konzerne und selbstständig operierenden Repertoiregesellschaften konnte Universal Music Deutschland 2009 aufgrund eines sehr starken internationalen Repertoires abermals im Vorjahresvergleich zulegen und hält stolze 44,28 Prozent Marktanteil. Auch EMI Music Germany konnte dank umsatzstarker Veröffentlichungen von Robbie Williams und David Guetta zwei Prozentpunkte zulegen. Etwas anders sieht es bei den Alben aus, hier ist Universal Music zwar nach wie vor die Nummer eins mit großem Abstand zu den Mitbewerbern, jedoch mit vier Prozenpunkten weniger als noch im Vorjahr. Das erfolgreichste Label bei der Single-Auswertung 2009 ist Intersope, bei der Auswertung der Alben ist es Polydor.
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Schlagworte:2009, David Guetta, Deutschland, EMI Music, Marktanteil, Robbie Williams, Singles, Universal Music Group
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Dienstag, 1. Dezember 2009
In der ersten Jahreshälfte will Spotify mit seinem Musik-Streamingservice auch in Deutschland online gehen. Das gab Spotify-Manager Shakil Khan laut Mediabiz.de auf der Londoner Noah Conference bekannt. Khan nannte außerdem Zahlen für die sechs anderen Märkte. Demnach habe das schwedische Unternehmen bereits mehr als sechs Millionen Nutzer.
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Schlagworte:Deutschland, Musik, Noah Conference, Shakil Khan, Spotify, Streaming
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Dienstag, 10. November 2009
Hamburg – Die Nachfrage der deutschen Konsumenten nach Bildtonträgern führte in den ersten drei Quartalen dieses Jahres zu neuen Rekordabsatzzahlen. Die letztjährigen Höchststände von 65,8 Millionen Einheiten der ersten neun Monate 2008 konnten mit 69 Millionen Stück im Vergleichszeitraum 2009 erneut deutlich getoppt werden. Neben dem mit 65,7 Millionen um zwei Prozent angestiegenen DVD-Absatz (nach 64,3 Millionen Einheiten in 2008), führte vor allem der sich rasant entwickelnde Blu-ray-Markt zum neuen Spitzenwert, heißt es dazu von Bundesverband Audiovisuelle Medien aus Hamburg. So konnten bis Ende September 2009 bereits 3,2 Millionen High-Definition-Bildtonträger abverkauft werden, was nach den 800.000 verkauften Blu-ray-Discs zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres eine glatte Vervierfachung bedeutet.
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Schlagworte:Blu-ray, Bundesverband Audiovisuelle Medien, Deutschland, DVD, Verkaufszahlen
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Montag, 9. November 2009
Laut einer Studie der Scout24 Gruppe haben die Deutschen im vergangenen Jahr 624 Millionen Stunden durch die Suche im Internet gespart. Im Mittelpunkt der Scout24 Best Match Survey 2009 steht die Suche nach Immobilie, Auto, Job, Partner oder Geldanlage und Versicherung.
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Schlagworte:Auto, Best Match Survey 2009, Deutschland, Immobilie, Internet, Job, Partner, Scout24, Studie, Suche, Web
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Dienstag, 20. Oktober 2009
Das kann das Musikempfehlungssystem iTunes Genius nicht bieten: Stöbern, anhören und fachsimpeln, verschollene Schätze oder das “Next Big Thing” in den Händen halten – ein Besuch im Plattenladen lohnt sich. Die erste Plattenladenwoche vom 30. Oktober bis 6. November lockt mit In-Store-Gigs, Autogrammstunden und exklusiven Special Editions zum jeweiligen Fachhändler.
Ob Mainstream-Laden, Heavy-Store, Jazzpurist oder Klassikfachgeschäft, sie alle haben eines gemeinsam: Menschen, die mit Fachberatung und persönlichen Insidertipps wertvolle Orientierung im Musikmarkt bieten. Unterstützt wird die Plattenladenwoche von in über 70 Städten teilnehmenden Plattenläden deutschlandweit sowie von allen Majors und zahlreichen Indies.
http://www.musikmarkt.de/site//start/il/1/bid/18947/ridtb/77/pid/1
Schlagworte:Autogrammstunden, Deutschland, Fachberatung, Genius, In-Store-Gigs, iTunes, Musikempfehlung, Plattenladen, Plattenladenwoche
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Freitag, 9. Oktober 2009
Bonn/Darmstadt – Andere Länder, andere Sitten: Deutsche, Österreicher und Schweizer legen ein unterschiedliches Musikhörverhalten an den Tag, wie eine Vergleichsuntersuchung von Musicload zeigt. Deutsche sollen dabei beispielsweise besonderen Wert auf Indie- und Alternative legen.
“Auf Basis unserer Auswertungen wissen wir, dass deutsche Download-Fans besonders häufig Indie- oder Alternative-Songs herunterladen. In allen drei Ländern beobachten wir zudem seit Ausbruch der Finanzkrise steigende Downloadzahlen bei Schlager und Volksmusik. In der Rezession besinnen sich die Menschen offenbar auf ihre heimische Kultur”, so Joachim Franz, Vice President Musicload.
http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/43905/ridtb/69/pid/1
Schlagworte:Alternative, Deutschland, Download, Indie, Joachim Franz, Musikhörverhalten, Musiload, Österreich, Schlager, Schweiz, Volksmusik
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Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wiesbaden (RPO). Im Land der Dichter und Denker wird immer weniger Geld für Bücher ausgegeben. Durchschnittlich 144 Euro ließ sich ein Haushalt 2007 Romane, Sach-, Kinder- oder Lehrbücher kosten, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag anlässlich der nächste Woche beginnenden Frankfurter Buchmesse mitteilte.
Das waren rund 5,2 Prozent der 2.748 Euro, die jährlich im Durchschnitt für Freizeit, Unterhaltung und Kultur aufgewendet wurden. Im Jahr 2006 hatten die durchschnittlichen Ausgaben für Bücher noch 156 Euro betragen, entsprechend 5,6 Prozent der damals 2.796 Euro Freizeitausgaben.
Schlagworte:Bücher, Deutschland, Frankfurter Buchmesse, Freizeitausgaben, Statistisches Bundesamt
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