Artikel-Schlagworte: „Copyright Royalty Board“

US-Provider setzt “Three-Strikes” Regelung um

Mittwoch, 29. September 2010

Der US-amerikanische Internet Service Provider “Suddenlink” hat eine Three-Strikes-Regelung für seine Kunden umgesetzt. Sobald gegen einen Kunden drei Beschwerden im Rahmen des Digital Millenium Copyright Acts aufgelaufen sind, sperrt Suddenlink den Zugang für sechs Monate.

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Apple und Co. müssen keine höheren Lizenzgebühren für Musikdownloads abführen

Freitag, 3. Oktober 2008

Das Copyright Royalty Board (CRB) in Washington hat entschieden, dass Betreiber von Musikdownload-Portalen wie Apple (iTunes) oder RealNetworks (Rhapsody) künftig keine höheren Lizenzgebühren an die Rechteinhaber (Künstler) abführen müssen. Vielmehr bleibt die bisherige Royalty Rate in Höhe von 9,1 US-Cents pro Song auch in den kommenden fünf Jahren bestehen.

Die National Music Publishers’ Association (NMPA) hatte für ihre Mitglieder eine Erhöhung auf 15 Cents pro Song gefordert – worauf Apple damit drohte, sich “sehr wahrscheinlich” aus dem Geschäft zurückziehen zu wollen, weil der iTunes Music Store dann nicht mehr profitabel arbeiten könne. Die Digital Media Association (DiMA) hatte hingegen eine Absenkung auf 4,5 Cents gefordert.

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Apple iTunes Store vor dem Aus?

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Der Online-Musikhandel von Apple könnte vor einer wichtigen strategischen Entscheidung stehen. Vorausgesetzt, das Copyright Royalty Board (CRB) in der amerikanischen Hauptstadt Washington fällt am morgigen Donnerstag ein Urteil zu Gunsten der nationalen Vereinigung der Musiker. Diese fordert eine Erhöhung der Tantiemen pro verkauftem iTunes-Song. 15 Cent pro Track sollen es werden. Derzeit kassieren die Urheber 9 Cent. Der iTunes-Boss erwähnte in seiner Reaktion auch bewusst drastische Maßnahmen.
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US-Internet-Radio droht die Pleite

Dienstag, 19. August 2008

Internet-Radios in den Vereinigten Staaten müssten drastisch erhöhte Copyright-Abgaben zahlen – einigen droht nun offenbar die Pleite.

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