Artikel-Schlagworte: „cloud“

iPhone-App zum cloud-basierten Zugriff auf die eigene Musik

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Der Musikdienst mSpot veröffentlichte heute eine kostenlose Anwendung im App Store, über die ein iPhone-, iPod-touch- oder iPad-Nutzer mobil auf seine Musik zurückgreifen kann, nachdem diese auf den Servern der Firma hinterlegt wurde. Dafür bietet mSpot eine Upload-Anwendung für Macs und Windows-Rechner an, die die DRM-freien Musiktitel der eigenen iTunes-Bibliothek hochlädt.

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Radiohersteller führt cloud-basierten Musikdienst ein

Freitag, 13. August 2010

Das britische Unternehmen Pure, das vor allem als Hersteller von digitalen Radiogeräten bekannt ist, hat einen cloud-basierten Streamingdienst namens FlowSongs vorgestellt. Das in Kooperation mit 7digital realisierte Angebot verfügt auch über eine integrierte Downloadfunktion. So sollen Kunden die Möglichkeit haben, Titel aus Radiostreams mit einem Klick zu identifizieren und direkt als MP3-Download zu erwerben.

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iTunes wird zum cloudbasierten Streaming-Dienst

Freitag, 9. Juli 2010

Apple soll iTunes zu einem Streamingdienst umbauen und das lokale Speichern der Inhalte überflüssig machen. Der Blog “Boy Genius Report” (“BGR”) will aus gewohnt zuverlässiger Apple-Quelle erfahren haben, dass es demnach drei unterschiedliche Arten der cloudbasierten Version geben soll.

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iTunes soll zur Cloud werden

Montag, 15. März 2010

Apple pumpt Milliarden in Rechenzentren. Es gilt als ausgemacht, dass der Konzern seinen Musikdienst iTunes in eine Online-Mediathek überführt. Zugleich setzt er zur Aufholjagd in einem Zukunftsmarkt an.

Seit einem halben Jahr baut Apple in Maiden für rund 1 Mrd. $ ein neues Rechenzentrum. In dem Kaff im US-Bundesstaat North Carolina entsteht damit eine der größten Datenfabriken der Welt. Zuständig dafür ist Olivier Sanche, ein Experte, den der US-Technologiekonzern fast pünktlich zum Spatenstich kurzerhand von Ebay abgeworben hat. Passend dazu übernimmt Apple im Dezember schließlich den Streamingdienst Lala, bei dem Nutzer ihre Musik online speichern können.

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Apple will iTunes in die Cloud verlagern

Freitag, 11. Dezember 2009

Abschied vom softwarebasierten Musikverkauf: Apple plant eine Variante seines Musik-Stores iTunes, die ohne Download direkt im Internetbrowser zugänglich ist. Die Übernahme des Musikstreaming-Dienstes Lala.com dient offenbar dazu, diesem Ziel schnell näherzukommen – und sie hat erste personelle Konsequenzen am Apple-Stammsitz in Cupertino: Lala-Leute rücken in Schlüsselpositionen auf, berichtet “Wall Street Journal”. Für die fixen Jungs aus dem Silicon Valley tut sich mit der Befreiung von der Software ein viel größerer Markt auf, denn mit diesem Schritt kann jeder User per Internetsuche einen Song finden und auch gleich vorhören und kaufen. Die MP3-Dateien lagern dann in der Cloud, sprich dem Web.

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Apple Strikes Deal to Buy the Music Start-Up Lala

Montag, 7. Dezember 2009

SAN FRANCISCO — In the most recent sign that Apple is looking at alternative ways for people to store and play their digital music, the company has agreed to buy Lala, a four-year-old start-up based in Palo Alto, Calif., a person with knowledge of the deal said Friday.
Lala, unlike Apple’s iTunes, lets users play the music they own from the Web — or in tech industry parlance, from the cloud. If Apple introduces its own cloud-based streaming music service, it would let people skip having to download music they buy or synchronize their music collection between their computers and mobile devices.

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