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Dienstag, 15. Juni 2010
… und nimmt Provider in die Verantwortung
Die deutsche Musikindustrie sieht in der gestrigen Grundsatzrede von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zahlreiche positive Ansätze für eine Stärkung des Urheberrechts in der digitalen Welt. „Die Justizministerin hat ein klares Bekenntnis für ein starkes Urheberrecht für Kreative und Produzenten abgegeben und der Gratiskultur im Internet eine Absage erteilt“, sagte Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie e. V. am Dienstag in Berlin.
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Schlagworte:Bundesministerium der Justiz, BVMI, Leutheusser-Schnarrenberg, Musikindustrie, Provider, Urheberrecht
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Montag, 14. Juni 2010
Berlin – Eine detaillierte Analyse des BGH-Urteils zur WLAN-Haftung zeigt laut Bundesverband Musikindustrie (BVMI): Die Bundesrichter haben die Position von Rechteinhabern auf breiter Front gestärkt. So ist überraschenderweise entgegen der zunächst veröffentlichten Pressemitteilung eine Deckelung der Anwaltsgebühren auf 100 Euro nach § 97a Abs. 2 UrhG in der jetzt veröffentlichten Urteilsbegründung gar nicht erwähnt.
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Schlagworte:BGH, BVMI, Rechteinhaber, Urheberrecht
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Freitag, 23. April 2010
Berlin – Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) legt die Brennerstudie 2010 vor. Die Studie zeigt: Musik bleibt – legal wie illegal – der begehrteste Content im Netz. Allerdings ist die Zahl der Internet-Musikdiebe deutlich zurückgegangen: Von 3,8 Millionen im Jahr 2008 auf 2,9 Millionen im vergangenen Jahr. Die Zahl der illegalen Musik-Downloads sank nach Angaben des BVMI von 316 Millionen (2008) auf 258 Millionen (2009).
“Der Versand von Abmahnungen zeigt hier eindeutig Wirkung. Zwar würden wir viel lieber flächendeckend zunächst Warnhinweise versenden. Das ist aber ohne die Kooperation der Internet Service Provider nicht möglich”, so Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie.
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Schlagworte:2010, Brennerstudie, Bundesverband Musikindustrie, BVMI, Downloads, Stefan Michalk
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Donnerstag, 25. März 2010
Berlin – Die Zeit der Katastrophenmeldung scheint vorbei. Die Jahrespressekonferenz des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) am heutigen 24. März stand erstmals ganz im Zeichen der Konsolidierung. Dazu trägt neben den neuen Geschäftsfeldern auch der Umsatz im Download-Markt bei. Der sei im Jahr 2009 um 34,6 Prozent von 87,9 Millionen (2008) auf 118,2 Millionen Euro gewachsen, erklärte BVMI-Geschäftsführer Stefan Michalk. Das habe allerdings nichts mit dem Wegfall von Kopierschutz und der Einführung gestaffelter Preise bei großen Download-Portalen zu tun, meint Michalk. Beides wurde im letzten Jahr noch als möglicher Turbo für den Online-Markt diskutiert.
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Schlagworte:Bundesverband Musikindustrie, BVMI, Download, Umsatz
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Montag, 22. März 2010
Die deutsche Musikindustrie hat im abgelaufenen Geschäftsjahr fast jeden dritten Euro im Internet verdient. Die digitalen Vertriebswege Internet-Versandhandel sowie Download- und Mobile-Händler konnten ihren Umsatzanteil am Musikverkauf von 27 Prozent im Jahr 2008 auf 31 Prozent im Jahr 2009 signifikant steigern. Stärkste Bedeutung hat nach wie vor der Internet-Versandhandel mit einem Umsatzanteil von 21 Prozent (2008: 19 Prozent). Der Umsatzanteil der Download-Händler stieg von sechs auf acht Prozent. Das Mobile-Geschäft kommt wie 2008 auf zwei Prozent Umsatzanteil. „Das Internet wird beim Verkauf von Musik immer wichtiger. Mit über 40 Online-Musikservices hat der Konsument in Deutschland mehr Auswahl als in anderen Ländern“, sagte Name Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie e. V. (BVMI) am Montag in Berlin.
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Schlagworte:2009, Bundesverband Musikindustrie, BVMI, Deutschland, Downloads, Internet, Mobile, Musikindustrie
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Montag, 8. Februar 2010
Das digitale Musikangebot in Deutschland ist größer als in anderen Ländern. Das geht aus dem Digital Music Report 2010 hervor. Danach können deutsche Konsumenten bei 41 geprüften und legalen Online-Services mehr als 11 Millionen Titel erwerben. Das Spektrum reicht von sogenannten À-la-carte-Download-Angeboten zum Herunterladen einzelner Songs oder Alben (z. B. iTunes, Musicload, Amazon oder Saturn) über Abo-Modelle wie Napster bis hin zu Hard- und Software-Bundles wie Nokia comes with Music. Mit diesem breiten Digitalangebot liegt Deutschland nach Erhebung der IFPI weit vor Schweden mit 32 Online-Musik-Services, Brasilien (28), den UK (26) und sogar vor den USA mit 19 Musikplattformen im Internet. Das gab der Bundesverband Musikindustrie e. V. am Dienstag in Berlin bekannt.
„Der Konsument hat eine breite Auswahl verschiedener Online-Musikangebote. Die Konkurrenz in Deutschland ist größer als in vielen anderen Ländern, wo die Märkte stark von Apples Musikservice iTunes dominiert werden“, sagte Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) in Berlin. Allerdings seien die Verbraucher im Vergleich zu denen in den USA oder in England traditionell etwas konservativer und kauften weiterhin mehr CDs als die Verbraucher anderer Länder. Der Digitalanteil liege deshalb heute erst bei rund 10 Prozent, wachse aber um 20 bis 30 Prozent pro Jahr. „Bereits 2013 soll sich die Zahl der Digitalkäufer in Deutschland von derzeit fünf Millionen auf 15 Millionen verdreifachen“, so Michalk weiter.
Grundlage für die Erhebung sind Informationen aus dem Worldwide Directory of Digital Music Services der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI). Die Liste wird einmal jährlich aktualisiert und ist sowohl über die Website www.pro-music.org als auch im Digital Music Report zu finden. Der Digital Music Report 2010 kann von der Internetseite des BVMI kostenlos heruntergeladen werden.
Schlagworte:2010, Bundesverband Musikindustrie, BVMI, Deutschland, Digital Music Report, Downloads, IFPI, International Federation of the Phonographic Industry, iTunes, Stefan Michalk, Worldwide Directory of Digital Music Services
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Freitag, 8. Januar 2010
Hannover/Berlin – Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) stellt sich hinter die für Anfang März geplante Musikmesse CeBIT Sounds!, die im Rahmen der IT-Messe CeBIT ihre Premiere feiert.Stefa
“Ohne Inhalte sind ausgefallene Technologien eher wertlos. Gleichzeitig suchen Filme, Bücher und Musik neue Wege zum Konsumenten. Von daher hat die Idee der CeBIT Sounds einen großen Charme, mit Musik als Content auf eine der größten Technologiemessen der Welt zu gehen”, so Stefan Michalk, BVMI-Geschäftsführer.
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Schlagworte:Bundesverband der Musikindustrie, BVMI, Cebit Sounds!, Musikmesse, Stefan Michalk
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Montag, 30. November 2009
Gelsenkirchen/Berlin – Bei einer Razzia hat die Staatsanwaltschaft Essen bei einem Großhändler in Gelsenkirchen knapp 50.000 professionelle CD-Raubkopien und über 200.000 vorgefertigte CD-Einleger beschlagnahmt. In der Wohnung des Beschuldigten wurden außerdem eine komplette Fälscherwerkstatt mit mehreren PCs, Brennern sowie vier Profi-Hochleistungsdruckern zum Bedrucken von CDs sichergestellt, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am heutigen Montag, 30. November, in Berlin bekannt gab.
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Schlagworte:: CD, Bundesverband Musikindustrie, BVMI, Gelsenkirchen, Raubkopie, Razzia
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Freitag, 27. November 2009
Berlin – Musikprodukte und Bücher sind die beliebtesten Weihnachtsgeschenke. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Kölner Marktforschungsinstitutes respondi hervor, die der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Freitag, 27. November, in Berlin vorstellte. Fast jedes dritte Weihnachtsgeschenk (29,3 Prozent) wird danach ein Musik- oder Buchprodukt sein.
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Schlagworte:Bücher, Bundesverband Musikindustrie, BVMI, Marktforschung, Musikprodukte, respondi, Weihnachtsgeschenke
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Freitag, 23. Oktober 2009
Berlin/Paris – Das umstrittene neue französische Gesetz gegen Internet-Piraterie, das sogenannteHadopi 2, wurde am gestrigen 22. Oktober vom obersten Verfassungsgericht in Frankreich abgesegnet. Hierzulande hält Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie, das Gesetz für wegweisend und will es zum Vorbild für die Bekämpfung von Piraterie nehmen.
http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/44185/ridtb/112/pid/1
Schlagworte:Bundesverband der Musikindustrie, BVMI, Frankreich, Gesetz, Hadopi 2, Hadopi-Gesetz, Internet-Piraterie, Prof. Dieter Gorny, Vorbild
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