Artikel-Schlagworte: „Bundesverband der Musikindustrie“

Dieter Gorny eröffnet erste CeBIT Sounds!

Mittwoch, 17. Februar 2010

Hannover – Die CeBIT Sounds!, die dieses Jahr vom 2. bis 6. März in Hannover ihre Premiere feiert, wird von Dieter Gorny, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes Musikindustrie, eröffnet. Die erstmals stattfindende Musikmesse hat sich zum Ziel gesetzt, Musik- und IT-Branche näher zusammenzubringen.

Neben Panels und Workshops sorgen verschiedene Künstler für Live-Unterhaltung. Als erste Acts wurden unter anderem Dennis Lisk, der mit den Absoluten Beginnern einige Chartserfolge feierte, die ostfriesische Band Enno Bunger, Sänger Pohlmann, die Kölner Band Timid Tiger sowie Jasper angekündigt.

Zum Artikel

VUT unterstützt CeBIT Sounds!

Mittwoch, 20. Januar 2010

München/Hannover – Nach dem Bundesverband Musikindustrie stellt sich auch der Indie-Verband VUT hinter das Musik-Business-Festival CeBIT Sounds!, das erstmals im Rahmen der IT-Messe CeBIT vom 2. bis 6. März in Hannover über die Bühne gehen wird.

Der VUT wird mit einem Stand auf der Messe vertreten sein. “Neue Geschäftsmodelle auch im Messebereich sind unerlässlich in Zeiten des Umbruchs. Bis der Markt wieder in geregelten Bahnen verläuft, wird die Musikwirtschaft noch eine lange Durststrecke hinter sich bringen müssen”, so Peter James, Mitglied des VUT-Vorstands. “Jeder Impuls ist hier höchst willkommen. Daher denken wir, dass die CeBIT Sounds! als Schnittstelle zwischen Technologie und Inhalteanbietern am richtigen Ort und zur richtigen Zeit startet.”

Zum Artikel

Bundesverband Musikindustrie stellt sich hinter CeBIT Sounds!

Freitag, 8. Januar 2010

Hannover/Berlin – Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) stellt sich hinter die für Anfang März geplante Musikmesse CeBIT Sounds!, die im Rahmen der IT-Messe CeBIT ihre Premiere feiert.Stefa

“Ohne Inhalte sind ausgefallene Technologien eher wertlos. Gleichzeitig suchen Filme, Bücher und Musik neue Wege zum Konsumenten. Von daher hat die Idee der CeBIT Sounds einen großen Charme, mit Musik als Content auf eine der größten Technologiemessen der Welt zu gehen”, so Stefan Michalk, BVMI-Geschäftsführer.

Zum Artikel

BVMI will französisches Hadopi-Gesetz zum Vorbild nehmen

Freitag, 23. Oktober 2009

Berlin/Paris – Das umstrittene neue französische Gesetz gegen Internet-Piraterie, das sogenannteHadopi 2, wurde am gestrigen 22. Oktober vom obersten Verfassungsgericht in Frankreich abgesegnet. Hierzulande hält Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie, das Gesetz für wegweisend und will es zum Vorbild für die Bekämpfung von Piraterie nehmen.

http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/44185/ridtb/112/pid/1

Verband kickt Mario Barth aus Musik-Charts

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Mario Barths aktuelles Album “Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch” ist von den offiziellen Media Control Verkaufs-Charts ausgeschlossen worden. Der Bundesverband der Musikindustrie die verkaufsstarke Doppel-CD des Comedians nicht zugelassen, berichtet RP Online. Bei Sony reagierte man verärgert. Der Komödiant: “Die Herren der Charts haben keinen Humor.” Mit einem Trick sollte Barths Live-Programm in die Charts gehievt werden: Sony verkauft den Barth-Talk zusammen mit einer CD mit ayurvedischer Musik.

http://meedia.de/nc/details/article/verband-kickt-mario-barth-aus-musik-charts_100023749.html

Krise: Plattenfirmen entwickeln sich zu Medienunternehmen

Samstag, 23. August 2008

Weniger Erlöse mit Musikprodukten, sinkende Preise für Tonträger und stetig wachsende Zahlen bei den illegalen Downloads – die vielerorts beschriebene Krise der deutschen Musikindustrie lässt sich belegen. Zwar steigt seit Jahren die tägliche Musiknutzung, doch die Umsätze gehen zurück.

(ddp/cm) – Von 1995 bis 2005 erhöhte sich laut Bundesverband der Musikindustrie der Konsum (ohne Radio und Internet) pro Person von 15 auf 45 Minuten pro Tag. Im selben Zeitraum hätten sich die Erlöse der Plattenfirmen mit Tonträgern um 39 Prozent verringert.

Plattenfirmen firmieren deshalb zu Medienunternehmen um, organisieren Auftritte ihrer Künstler, kümmern sich um das Merchandising. Neben dieser kompletten Ausnutzung aller Rechte sollen Flatrates für den Download von Musik oder Sondereditionen für echte Fans die Umsatzeinbrüche bei den Tonträgern ausgleichen.

Zum Artikel