Dienstag, 2. März 2010
Axel Springer wird nach MEEDIA-Infos auf absehbare Zeit keine weiteren Ausgaben des Musikmagazins Sounds mehr auf den Markt bringen. Die Ausgabe, die im November erschien, war die letzte. Springer hatte die legendäre Printmarke Sounds im Jahr 2008 als monothematischen Rolling-Stone-Ableger reaktiviert und Hefte zu Themen wie “50 Jahre Musikfernsehen”, “Rebellen”, “60 Jahre deutscher Pop” und zum Tod von Michael Jackson produziert. Ein komplettes Aus will man bei Springer nicht bestätigen.
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Schlagworte:Axel Springer Verlag, Musikmagazin, Sounds
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Freitag, 13. November 2009
Selten haben die führenden deutschen Medien- und Internet-Unternehmen so geballt ihre jüngsten Zahlenwerke vorgelegt. Binnen nur drei Handelstagen veröffentlichten die RTL Group, Axel Springer, Bertelsmann, Sky, Xing und die Tomorrow Focus ihre Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal. Fazit: Fast überall ist die konjunkturelle Erholung angekommen. Doch es gibt auch klare Gewinner und Verlierer: Während Axel Springer die Krise kaum spürt, schlittert Sky offenbar immer tiefer hinein – eine Bilanz der Bilanzen.
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Schlagworte:Axel Springer Verlag, Bertelsmann, Bilanz, RTL Group, Sky, Tomorrow Focus, Xing
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Freitag, 9. Oktober 2009
Berlin – Die Axel-Springer-Musikzeitschriften ziehen am 1. Januar 2010 nach Berlin. Pünktlich zum Umzug gibt es auch personelle Umwälzungen: Rainer Schmidt wird zum Anfang des Jahres Chefredakteur bei “Musikexpress“, “Rolling Stone” und “Sounds“.
Zuvor zeichnete Rainer Schmidt bei “Vanity Fair“, “Park Avenue” und “Max” als Chefredakteur verantwortlich. Als Buchautor veröffentlichte Schmidt zudem die Musik-Romane “Liebestänze” und “Wie lange noch”.
http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/43901/ridtb/112/pid/1
Schlagworte:Axel Springer Verlag, Chefredakteur, Liebestänze, Max, Musikexpress, Musikzeitschriften, Park Avenue, Rainer Schmidt, Rolling Stone, Sounds, Vanity Fair, Wie lange noch
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Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ohne Google bewegt sich im Internet nicht viel. Viele Menschen haben die Suchmaschine als ihre Startseite für den Gang ins Internet eingestellt. In Deutschland leitet die Suchmaschine, die rund 90 Prozent Marktanteil hat, ihre Nutzer rund drei Milliarden Mal im Monat zu den Fundstellen im Netz. Größter Nutznießer ist Wikipedia. Im August schickte Google seine Nutzer 47 Millionen Mal zu Wikipedia. Vier von fünf Besucher des Online-Lexikons kommen direkt von Google. Der Algorithmus der Suchmaschine bewertet Wikipedia als hochwertige Informationsquelle und blendet die Artikel entsprechend oft auf den ersten Plätzen ein. Aber auch viele andere große Seiten wären ohne Google einsamer: Fast 10 Millionen Menschen schickte Google im August zu Ebay und fast 8,5 Millionen Nutzer fanden ihren Weg zu Seiten der Deutschen Telekom auf diese Weise. Auch die Medien profitieren in hohem Maße von den Besucherströmen: Fast 14 Millionen Besuche auf den Seiten des Axel Springer Verlags hatten ihren Ursprung bei Google und fast 11 Millionen mal wurden Google-Nutzer zu Seiten von Hubert Burda geführt, zeigt eine Analyse des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Comscore für die FAZ. Viele große Internetseiten bekommen mindestens ein Drittel, manche Anbieter sogar mehr als die Hälfte ihrer Besucher von Google zugeführt.
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/10/05/die-spinne-im-netz.aspx
Schlagworte:Axel Springer Verlag, Comscore, Deutsche Telekom, Ebay, FAZ, Google, Hubert Burda, Marktforschung, Suchmaschine, Wikipedia
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