Musikbranche: Wessen Bier ist das?
Donnerstag, 17. Juni 2010Auf den Wiener Tagen der Musikwirtschaftsforschung debattierten Wissenschaftler und Branchenvertreter über den Status Quo der Musikindustrie und neue Perspektiven für die gebeutelte Branche. Dabei ging es auch um die Verlagerung weg vom klassischen Tonträgergeschäft hin zu Komplementärprodukten. Tatsächlich dürften die Einnahmen aus Konzerten und die durchschnittlichen Kartenpreise deutlich gestiegen sein. Auch Merchandising kann eine komplementäre Einnahmequelle sein. Zudem geben die Musikkonsumenten Geld für technische Geräte, wie etwa MP3-Player, aus.
