Artikel-Schlagworte: „2009“

Verkaufszahlen der internationalen Tonträgerindustrie 2009

Dienstag, 31. August 2010

Die USA sind weiter der Maßstab, wenn es um den internationalen Plattenmarkt geht. Die IFPi hat die weltweiten Verkaufszahlen veröffentlicht, und in den USA werden mit großem Abstand die meisten Alben, Singles und Downloads verkauft. Das Verhältnis von Download und physikalischem Tonträger ist dabei fast ausgeglichen. In Deutschland beläuft sich der digitale Anteil laut der Zahlen dagegen auf ausbaufähige 10 Prozent.

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Deutsche Musikindustrie erwirtschaftete 2009 online 31 Prozent des Umsatzes

Dienstag, 23. März 2010

Die deutsche Musikindustrie hat im vergangenen Jahr knapp ein Drittel ihres Umsatzes im Internet erwirtschaftet. Das geht aus einer heutigen Mitteilung des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) hervor. Die digitalen Vertriebswege Internet-Versandhandel sowie Download- und Mobil-Anbieter haben demnach ihren Umsatzanteil am Musikverkauf von 27 Prozent im Jahr 2008 auf 31 Prozent im Jahr 2009 steigern können.

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Deutsche Musikindustrie: Jeder dritte Euro wird im Internet verdient

Montag, 22. März 2010

Die deutsche Musikindustrie hat im abgelaufenen Geschäftsjahr fast jeden dritten Euro im Internet verdient. Die digitalen Vertriebswege Internet-Versandhandel sowie Download- und Mobile-Händler konnten ihren Umsatzanteil am Musikverkauf von 27 Prozent im Jahr 2008 auf 31 Prozent im Jahr 2009 signifikant steigern. Stärkste Bedeutung hat nach wie vor der Internet-Versandhandel mit einem Umsatzanteil von 21 Prozent (2008: 19 Prozent). Der Umsatzanteil der Download-Händler stieg von sechs auf acht Prozent. Das Mobile-Geschäft kommt wie 2008 auf zwei Prozent Umsatzanteil. „Das Internet wird beim Verkauf von Musik immer wichtiger. Mit über 40 Online-Musikservices hat der Konsument in Deutschland mehr Auswahl als in anderen Ländern“, sagte Name Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie e. V. (BVMI) am Montag in Berlin.

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Live Nation Entertainment nimmt 2009 5,7 Milliarden US-Dollar ein

Dienstag, 2. März 2010

Los Angeles – Live Nation und Ticketmaster Entertainment haben zum ersten Mal nach der im Januar vollzogenen Fusion eine gemeinsame Jahresbilanz vorgelegt. So setzte Live Nation Entertainment 2009 5,667 Milliarden US-Dollar (4,167 Milliarden Euro) um. 4,181 Milliarden US-Dollar (3,07 Milliarden Euro) davon entfallen auf Live Nation.

Allerdings hat der Veranstalter auch ein Minus von 52,4 Millionen US-Dollar (38,5 Millionen Euro) bei den Betriebseinkünften vorzuweisen, wohingegen Ticketmaster dort ein Plus von 96,1 Millionen US-Dollar (70,7 Millionen Euro) erreicht. Das gemeinsame bereinigte EBITDA liegt bei 444,4 Millionen US-Dollar (326,8 Millionen Euro).

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Österreichischer Musikmarkt 2009: deutliche Zuwächse im digitalen Musikmarkt

Mittwoch, 20. Januar 2010

Wien – Die IFPI Austria meldet positive Entwicklungen des Musikmarktes in der Alpenrepublik: So konnten 2009 die Umsatzrückgänge eingedämmt werden. Vor allem deutliche Zuwächse im digitalen Musikmarkt deuteten auf eine Erholung hin.

Die Umsätze mit Internet- und Handy-Musikdownloads stiegen gegenüber dem Vorjahr um 38 Prozent auf 15,7 Millionen Euro, dies ist die höchste Steigerungsrate seit der Etablierung des legalen Online-Musikmarktes vor fünf Jahren. Für den Verkauf von physischen Produkten wird mit einem Umsatzrückgang von etwa fünf Prozent gerechnet, damit “konnten die Einbußen der vergangenen Jahre zumindest eingedämmt werden”, so die IFPI Austria.

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Jahrescharts 2009: Wenig Airplay für nationales Repertoire

Donnerstag, 7. Januar 2010

Baden-Baden/München – Die meisten Radioeinsätze 2009 kann “Hot ‘n’ Cold” von Katy Perry verbuchen. Aber: Bei der Airplay-Jahresliste fällt abermals auf, wie selten nationales Repertoire zum Einsatz kommt. Unter den Top10 befinden sich mit “Irgendwas bleibt” von Silbermond (Position fünf) und “Stadt” von Cassandra Steen & Adel Tawil (Platz neun) lediglich zwei deutsche Produktionen.

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Universal Music Germany baut Marktführerschaft im Single-Segment aus

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Baden-Baden – Bei der Single-Auswertung der Konzerne und selbstständig operierenden Repertoiregesellschaften konnte Universal Music Deutschland 2009 aufgrund eines sehr starken internationalen Repertoires abermals im Vorjahresvergleich zulegen und hält stolze 44,28 Prozent Marktanteil. Auch EMI Music Germany konnte dank umsatzstarker Veröffentlichungen von Robbie Williams und David Guetta zwei Prozentpunkte zulegen. Etwas anders sieht es bei den Alben aus, hier ist Universal Music zwar nach wie vor die Nummer eins mit großem Abstand zu den Mitbewerbern, jedoch mit vier Prozenpunkten weniger als noch im Vorjahr. Das erfolgreichste Label bei der Single-Auswertung 2009 ist Intersope, bei der Auswertung der Alben ist es Polydor.

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EMI Music Group mit den Umsätzen im Plus

Mittwoch, 25. November 2009

London – Die EMI Music Group erwirtschaftete in der Tonträgerdivision Recorded Music in den vergangenen zwölf Monaten bis zum 31 März bei Erträgen von 1,095 Milliarden Pfund ein Plus von 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem konnte EMI das EBITDA-Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 217 Prozent verbessern und verbucht 163 Millionen Pfund.

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Die Beatles sind Computerspielhelden

Montag, 9. November 2009

Die Beatles sind als Computerspielhelden und dank aufpolierter Songs die Stars des Pop-Herbstes 2009. Die fröhlichste Nutznießerin dieses Triumphs ist Yoko Ono, die einst als Zerstörerin der Band angegiftet wurde.

In der Prince-of-Wales-Suite des Londoner Mandarin-Oriental-Hotels steht die Luft, als wäre das Zimmer ein marokkanisches Schwitzbad mit viktorianischer Inneneinrichtung. Ein Luftbefeuchter entsendet sanft weiße Nebelschwaden über den bambibraunen, flauschweichen Teppichboden, die Heizung ist bis zum Pegelanschlag hochgedreht, die zarte blonde Assistentin der Künstlerin tippelt barfuß durch den Raum.

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Online Ad Spend Declines 5.3 %

Dienstag, 6. Oktober 2009

The Interactive Advertising Bureau offered further evidence that online ads were not immune to the wider economic downturn, pointing out that during the first six months of 2009, spending in the category fell 5.3 to $10.9 billion. In keeping with that figure, Q2 online ad spending was down 5.4 percent to $5.4 billion. In a webcast hosted by the IAB with its research partner PriceWaterhouse Coopers, sought to put the numbers in context by pointing to Nielsen’s recent finding that total U.S. ad spend fell 15.4 percent during h109. Still it was no surprise that online was affected as it was. This summer, the IAB noted that Q109 represented the industry’s first decline in several years, as revenues dropped 5 percent to $5.5 billion.