Archiv für die Kategorie „Studie“

Studie: P2P-Filesharing in Europa rückläufig

Montag, 8. November 2010

Der Anteil der P2P-Tauschbörsen am europäischen Internetverkehr ist im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Zu diesem Schluss kommt die vom Netzwerkspezialisten Sandvine veröffentlichte Studie mit dem Titel “Global Internet Phenomena”. Während P2P-Filesharing im vergangenen Jahr noch 22 Prozent ausmachte, fiel der Wert in der aktuellen Studie auf 11 Prozent.

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Online-Videos sind unterhaltsamer als TV-Bilder

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Zahl des Tages: Rund 54% der US-Internetnutzer finden Online-Videos unterhaltsamer als klassisches Fernsehen, so eine Studie von Next New Networks und YouTube.

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Wissenschaftler: Studien über Tauschbörsen unbrauchbar

Donnerstag, 17. Juni 2010

Ist Filesharing gut oder schlecht für die Musikbranche? Durch 23 Studien über die Auswirkungen von Tauschbörsen hat sich der Wiener Kulturwirtschaftsforscher Peter Tschmuck gearbeitet. Er wollte wissen, welcher Effekt stärker ist: Ob der Download den Kauf ersetzt oder ob Nutzer über Filesharing neue Musik entdecken und anschließend kaufen. Am Donnerstag fasste Tschmuck die Forschungsergebnisse im Rahmen der Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zusammen. “Ich bin zu keiner endgültigen Erkenntnis gekommen”, lautet Tschmucks Fazit. “Wir brauchen neue Studien mit globaler Perspektive.”

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US-Studie: iTunes baut Vorsprung aus

Freitag, 28. Mai 2010

Port Washington – Einer Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens NPD Group zufolge konnteApples Musikstore iTunes seine Marktdominanz ausbauen. Mit 28 Prozent Gesamtmarktanteil am Musikmarkt verzeichnete der Dienst im ersten Quartal dieses Jahres vier Prozent mehr Verkäufe über seinen Shop als noch im Vergleichszeitraum 2009. Doch auch Amazon konnte um drei Prozentpunkte aufholen und belegt nun zusammen mitWal-Mart mit je zwölf Prozent den zweiten Platz.


http://www.musikmarkt.de/site/start.php3?il=1&bid=48183&ridtb=69&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+MusikmarktOnline+(Musikmarkt+Online)Zum Artikel

Bitkom: Meinungen der Deutschen zu illegalen Downloads sind unterschiedlich

Dienstag, 27. April 2010

Berlin – Nach einer Studie des Branchenverbands Bitkom finden 66 Prozent der 1000 befragten Deutschen, das Erstellen von illegalen Kopien sei kein Kavaliersdeklikt. Auf der anderen Seite spricht sich jeder Vierte für Raubkopien aus.

“Die Mehrheit der Deutschen hat ein ausgeprägtes Bewusstsein für geistiges Eigentum”, so Bitkom-Präsidiumsmitglied Volker Smid. 63 Prozent der Befragten sind darüber hinaus der Meinung, dass Raubkopierer strafrechtlich verfolgt werden sollten. “Dass sich jeder Vierte für Raubkopien ausspricht, zeigt aber, dass es keinen wirklichen gesellschaftlichen Konsens zum Schutz von Urheberrechten gibt”, so Smid weiter.

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BVMI: Zahl der illegalen Downloads geht zurück

Freitag, 23. April 2010

Berlin – Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) legt die Brennerstudie 2010 vor. Die Studie zeigt: Musik bleibt – legal wie illegal – der begehrteste Content im Netz. Allerdings ist die Zahl der Internet-Musikdiebe deutlich zurückgegangen: Von 3,8 Millionen im Jahr 2008 auf 2,9 Millionen im vergangenen Jahr. Die Zahl der illegalen Musik-Downloads sank nach Angaben des BVMI von 316 Millionen (2008) auf 258 Millionen (2009).

“Der Versand von Abmahnungen zeigt hier eindeutig Wirkung. Zwar würden wir viel lieber flächendeckend zunächst Warnhinweise versenden. Das ist aber ohne die Kooperation der Internet Service Provider nicht möglich”, so Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie.

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UK-Studie: Jugendliche für Legalisierung von Filesharing

Dienstag, 30. März 2010

London – Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hat eine neue Studie zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Demnach sind 44 Prozent der zwölf- bis 15-jährigen im Vereinigten Königreich der Meinung, dass kostenloses Herunterladen von Inhalten legal sein sollte.

Hingegen waren 38 Prozent der Befragten der gegenteiligen Überzeugung. 18 Prozent gaben an, dazu keine Meinung zu haben. Zudem fand Ofcom heraus, dass männliche Kinder und Jugendliche eher dazu tendieren, kostenloses Filesharing als legal anzusehen.

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Studie zeigt Konsequenzen von Online-Piraterie auf

Freitag, 19. März 2010

London – Eine neue Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens TERA Consultants im Auftrag der Internationalen Handelskammer hat die Konsequenzen von Online-Piraterie auf europäische Länder untersucht. Demnach könnte Web-Piraterie die europäische Wirtschaft bis 2015 rund 1,2 Millionen Arbeitsplätze und 240 Milliarden Euro kosten.

Allein 2008 sei Online-Piraterie für einen Verlust von zehn Milliarden Euro und 186.000 Arbeitsplätzen verantwortlich. Der Druck auf die Regierungen wächst nun weiter, Maßnahmen gegen das illegale Austauschen von urheberrechstgeschützten Inhalten einzuführen. In Frankreich ist bereits ein Gesetz in Kraft getreten, das es erlaubt, Usern, die das Urheberrecht online ignorieren, die Internetverbindung nach zweimaliger Verwarnung zu kappen. Ein ähnliches Gesetz wartet auch in Großbritannien darauf, verabschiedet zu werden.

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Facebook-Verweigerer sind erfolgreicher im Job

Freitag, 13. November 2009

Eigentlich sollen soziale Netzwerke wie Facebook ihren Nutzern dabei helfen, Kontakte zu pflegen und aufzubauen. Im besten Fall sind ihnen diese später im Berufsleben hilfreich. Eine Studie fand jedoch heraus: Menschen, die Facebook meiden, sind nicht nur zufriedener und gewissenhafter – sie haben auch mehr Erfolg im Job.

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Kids love using their phones to socialize

Mittwoch, 4. November 2009

One in five kids have their own cell phone by the time they are 8 years old, according to Nielsen’s latest survey, “A Pocket Guide to Social Media and Kids.” And guess what? The kids love using their phones to socialize.

Among the 10-year-olds surveyed, 50% have their own cell phone, and that jumps to over three-quarters by the time they are 12. The average age that kids get their own cell phone has also pushed downwards–it was 9.7 years in 2009, and 10.1 years in the second quarter of 2008, but there’s obviously a yearning to own them much before this age as the average age of borrowing one is now 8 years old–but I think Nielsen should re-check those numbers, because my toddler wants to borrow my iPhone all the time.

http://www.fastcompany.com/blog/kit-eaton/technomix/its-true-survey-shows-kids-love-cellphones-social-networking