Der weltgrößte Medienkonzern Time Warner will offenbar das Printgeschäft komplett aufgeben. Das kündigte – laut "Businessweek" – der Geschäftsführer des größten Einzelaktionärs der Gruppe an, Gordon Crawford von der Fondsgesellschaft Capital Group. Zuletzt hatte Time Warner wegen enormer Konzern-Verluste sein Kabelgeschäft abgespalten. Eine Trennung von berühmten Titeln wie "Time Magazine" und "People" wäre in der Branche ein Menetekel für die Zukunft des gedruckten Journalismus.
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